Erfreuliches erstes Halbjahr für Raiffeisenbank Heiden

Die Raiffeisenbank Heiden erzielte im ersten Halbjahr 2022 ein gutes Ergebnis: Der Halbjahresgewinn beläuft sich auf 219’144 Franken.

  • Das Hypothekargeschäft der Raiffeisenbank Heiden ist weiterhin stark und die Kundeneinlagen bleiben stabil. (Bild: pd)

    Das Hypothekargeschäft der Raiffeisenbank Heiden ist weiterhin stark und die Kundeneinlagen bleiben stabil. (Bild: pd)

Die Raiffeisenbank Heiden blickt auf ein erfreuliches erstes Halbjahr 2022 zurück. Sie erzielte in den ersten sechs Monaten des Jahres einen Gewinn von 219’000 Franken (Vorjahr: 207’000 Franken). Bei den Kundeneinlagen verzeichnete die Bank einen leichten Rückgang von 0,03 Prozent auf 712 Millionen Franken. Die Bilanzsumme betrug per 30. Juni 928 Millionen Franken. Dies entspricht einer Steigerung von 1,37 Prozent.
Im Hypothekargeschäft behauptete die Raiffeisenbank Heiden ihre starke Position. Das Hypothekarvolumen entwickelte sich dem regionalen Immobilienmarkt entsprechend und stieg um 2,4 Prozent auf 777 Millionen Franken an.
Das Zinsengeschäft stellt nach wie vor die Haupteinnahmequelle der Raiffeisenbank Heiden dar. Aufgrund des anhaltenden Niedrigzinsumfelds fiel der Brutto-Erfolg aus dem Zinsengeschäft mit 4,130 Millionen Franken gegenüber dem ersten Halbjahr 2021 (4,192 Millionen Franken) etwas tiefer aus. Hingegen konnte die Raiffeisenbank Heiden im Vergleich zum ersten Halbjahr 2021 den Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft um 126’000 Franken auf 1,038 Millionen Franken steigern. Das Anlagegeschäft entwickelte sich erfreulich. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft fällt mit 285›000 Franken (Vorjahr: 247’000 Franken) ebenfalls etwas höher aus.
Der Geschäftsaufwand erhöhte sich im ersten Halbjahr um 87’000 Franken auf 3,116 Millionen Franken. Während sich der Sachaufwand mit minus 0,2 Prozent nahe am Vorjahresniveau bewegte, fiel der Personalaufwand gegenüber dem Vorjahr um 4,8 Prozent höher aus.

2
2

Weitere Artikel

  • Leichtathletik Cedric Deillon TV Teufen (Bild: Hans Koller)

Schreibe einen Kommentar