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Weltgebetstag: Frauen beteten für Frauen

Heute Nachmittag wurde weltweit der Weltgebetstag der Frauen gefeiert. So auch in Appenzell.

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Die Feier fand in der evangelisch-reformierten Kirche statt und stand unter dem Motto „Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen“.

Der ökumenische Weltgebetstag wird jeweils am ersten Freitag im März in über 170 Ländern gefeiert. In der Schweiz wird diese Tradition seit rund acht Jahrzehnten gepflegt. Die Liturgie der weltweiten Basisbewegung christlicher Frauen kommt jedes Jahr aus einem anderen Land – dieses Jahr kam sie aus Frankreich.

Rund 40 Frauen – und vereinzelt Männer – nahmen am Weltgebetstag in Appenzell teil, der von einer ökumenisch zusammengesetzten Gruppe vorbereitet worden war. Pfarrer Andreas Schenk begrüsste zur Feier und leitete ins Thema ein. Häufig seien Männer dafür verantwortlich, dass Menschen vertrieben werden. Häufig seien hingegen Frauen dafür verantwortlich, dass Vertriebene angenommen werden und sich aufgenommen fühlen.
Danach folgte anhand von Bildern eine kurze Reise in unser westliches Nachbarland, das 13 Mal so gross ist wie die Schweiz. Verschiedene Themen wurden angesprochen. So auch die Arbeitslosigkeit, die in Frankreich 10 Prozent beträgt, die Armut und Obdachlosigkeit.
Frankreich gilt als eines der grössten Einwanderungsländer der EU. Und damit war der Bogen gespannt zum diesjährigen Thema der Weltgebetstagsfeier: „Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen“. Der Titel ist dem Matthäus-Evangelium entnommen und greift ein Thema auf, das in Frankreich wie auch in der Schweiz und in der ganzen übrigen Welt aktuell ist.

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