Gruppe für Innerrhoden gibt Ja-Parole für Totalrevision

Die Gruppe für Innerrhoden fasste die Ja-Parole für die Totalrevision der Kantonsverfassung. Anlässlich ihrer Versammlung zur Landsgemeinde hatte die GFI beschlossen, diese Informationsveranstaltung abzuwarten.

  • Am 28. April 2024 entscheidet an der Landsgemeinde das Innerrhoder Stimmvolk über die formelle Totalrevision der Verfassung von 1872. (Bild: Giorgio Girardet)

    Am 28. April 2024 entscheidet an der Landsgemeinde das Innerrhoder Stimmvolk über die formelle Totalrevision der Verfassung von 1872. (Bild: Giorgio Girardet)

Die Gruppe für Innerrhoden (GFI) befasste sich unter anderem ein zweites Mal vertieft mit der formellen Revision der Kantonsverfassung. Emil Zeller stellte kritisch die Differenzen zwischen der heutigen und der neuen Verfassung vor. Angela Koller, Präsidentin der grossrätlichen vorberatenden Kommission, stand Red‘ und Antwort. Die gut besuchte Versammlung beschloss in einer gesamthaften Abwägung mit grossem Mehr, die Vorlage zur Annahme zu empfehlen, nachdem auch der Antrag auf Rückweisung ebenso deutlich abgelehnt worden war.

Als neuen Kantonsgerichtspräsidenten unterstützt die GFI Michael Manser, Appenzell, und als Ersatz für die zurücktretende Eveline Gmünder David Inauen, Eggerstanden.

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