Polizei ermittelt zwei Lenker nach Verkehrsunfällen

Am Freitag, 18. November, ereigneten sich in Urnäsch und in Schwellbrunn zwei Selbstunfälle mit Personenwagen. In beiden Fällen entfernten sich die Lenker von der Unfallstelle, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern. Die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden konnte in beiden Fällen die Lenker ermitteln.

  • Selbstunfall in Urnäsch.

    Selbstunfall in Urnäsch.

  • Die Spuren des Verkehrsunfalls bei Schwellbrunn.           (Bilder: zVg)

    Die Spuren des Verkehrsunfalls bei Schwellbrunn. (Bilder: zVg)

In der Nacht auf Freitag, 18. November, lenkte ein 34-jähriger Mann seinen Personenwagen von Urnäsch in Richtung Waldstatt. Im Bereich Saien wollte er rechts abbiegen. Dabei verlor er die Herrschaft über seinen Personenwagen und fuhr rund 12 Meter ein steil abfallendes Wiesenbord hinunter. Das Fahrzeug kam endlich kurz vor der Bahnschiene der Appenzeller Bahn zum Stillstand. Der Lenker liess den Personenwagen vor Ort stehen und entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern.
Am Freitagabend, 18. November, gegen 21.30 Uhr, lenkte ein 21-jähriger Mann seinen Personenwagen von Schwellbrunn in Richtung Schönengrund. Im Bereich Risi geriet er auf die Gegenfahrbahn und von dort über den linksseitigen Fahrbahnrand hinaus in die Wiese. Dort kollidierte er mit einem Markierpfahl und einer Schneestange. Ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern entfernte auch er sich von der Unfallstelle.
Beide Lenker konnten nachträglich durch die Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden ermittelt und befragt werden. Sie werden sich bei der Ausserrhoder Staatsanwaltschaft verantworten müssen.

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