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Gegen Referendum zur AP 2014-17

Der Bauernverband Appenzell Ausserrhoden ist gut unterwegs. Er konnte an der Delegiertenversammlung zwei zurücktretende Vorstandsmitglieder ersetzen und die Jahresbeiträge erhöhen. Zudem kann er auf solidarische Mitglieder zählen.

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«Das BLW hat die Katze aus dem Sack gelassen.» Damit stieg der Präsident Ernst Graf in die Delegiertenversammlung des Bauernverbandes Appenzell Ausserrhoden (BVAR) In Speicher ein. «Die Verordnungen zur AP 2014-17 haben aber deutliches Verbesserungspotential.» Skeptisch äusserte sich Graf gegenüber dem Referendum gegen die neue AP. Da die Landwirtschaft unter sich uneins sei, könne der Bauernstand nur verlieren, sagte er. Eine Abstimmung sei kaum zu gewinnen.
Hansueli Nef nach 13 und Hans Schmid nach sieben Jahren traten aus dem Vorstand des BVAR zurück. An ihre Stellen wählten die Delegierten Walter Zellweger aus Urnäsch und Matthias Tobler aus Wolfhalden. Damit der Verband seine Arbeit weiterhin gewissenhaft ausführen kann, stimmten sie einer Erhöhung des Jahres- und des Bildungsbeitrages zu. Dasselbe galt für die Rechnung, die mit einem leichten Minus abschloss. Grund dafür seien vor allem weniger Mitglieder und somit weniger Beiträge sowie das Defizit bei der Bildung, sagte der Finanzverantwortliche Bruno Walser.

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