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Alle Sinne ansprechen lassen

Bei prächtigem Sommerwetter konnten die Teilnehmenden am zweiten Familienerlebnistag dieses Jahres im Walderlebnisraum Gais botanische und ornithologische Entdeckungen zuhauf machen. Die Kinder erstellten Behausungen für Wildbienen.

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Es gehört wohl kaum zum allgemeinen Wissen, dass das Rotkehlchen trotz seines wehmütig tönenden Gesangs als zänkisch im Umgang mit seinen Artgenossen gilt. Oder dass der Buchfink und nicht der Spatz der am meisten verbreitete Vogel in unseren Breiten ist. All das und noch viel mehr aus seinem reichen, im Lauf der Jahre geäufneten Wissensfundus vermittelte Rainer Ernst aus Gais den Teilnehmenden im Lauf der Führung über den Erlebnispfad, dessen erhellende Informationstafeln er mitgestaltet hat.
Den Auftakt zum Familienerlebnistag hatte Peter Bossard mit einer aufs Botanische ausgerichteten Führung im Grossmoos gemacht. «Ich bin ja oft hier draussen, aber jedes Mal mache ich wieder neue Entdeckungen», deutete er an, von welcher Vielfalt die an den Walderlebnisraum grenzenden Ried- und Streuwiesen geprägt sind.
Wenn in Gaiser Gärten in nächster Zeit seltsam anmutende Gebilde zu beobachten sind, so könnte es sein, dass deren Urheber das Bastelangebot am Familienerlebnistag wahrgenommen haben. Marcel Maerten und Toni Kuster gaben einigen Kindern Anweisungen, wie mit einfachen Mitteln Behausungen für Wildbienen hergestellt werden können.

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