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Projekt Neubau Hallenbad nimmt erste Hürde

Am Donnerstagabend wurde das Siegerprojekt eines Architektenwettbewerbs vorgestellt, das den Ersatz des Hallenbades Appenzell an gleicher Stelle zum Thema hat.

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Zur Weiterbearbeitung empfiehlt die Jury einstimmig das Projekt der SEILERLINHART Architekten AG, Luzern. Vorausgegangen war ein Wettbewerb mit fünf ausgewählten Arechitektenteams.
«Der Neubau darf nicht mehr als 22 Millionen Franken kosten», betonte Landammann Daniel Fässler, der den Lenkungsausschuss präsidiert. Diese Vorgabe sei ein politischer Entscheid, den die involvierten Gremien gemeinsam ausgehandelt haben. Das Raumprogramm hat sich danach zu richten. Das grosse Schwimmbecken (Tiefe 1,80 m) wird 25 m lang sein, aber nur 13,5 m breit. «Das bedeutet den Verzicht auf grosse Wettkämpfe», merkte VR-Präsident Leo Sutter an, da nur mehr fünf Bahnen zur Verfügung stehen werden. Festgehalten wird am Lehr-/Therapiebecken mit Hubboden im Format 13,5 m x 8 m mit zwei Meter Tiefe. Auch ein Aussenbad von 100 Quadratmetern und ein Planschbecken sind vorgesehen. Zur Steigerung der Attraktivität soll eine Indoor-Wasserrutsche realisiert werden. Im Obergeschoss wird ein Wellnessbereich mit Saunaanlage im Umfang von 550 m2 entstehen, und für Massageräume dürften rund 60 m2 Fläche an der Peripherie verfügbar bleiben.
Bis zur Realisierung bleibt ein weiter Weg, denn der politische Prozess kann jetzt erst angestossen werden. Die Landsgemeinde und die Bezirksgemeinden 2014 sollen über Kostenbeteiligungen befinden können. Baubeginn wäre im Idealfall im Frühjahr 2015.

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