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Marschhalt bei Verkehrsführung

Mit Inserat in der morgigen Ausgabe des Appenzeller Volksfreund zieht Landesfähnrich Martin Bürki die Verkehrsanordnungen zurück, die am 23. Februar publiziert wurden. Neue Lösungen müssten erarbeitet werden.

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Dass eine Unterschriftensammlung im Forren-Quartier gegen die angeordnete Tempo-30 Zone bis hinauf zur Schulanlage Gringel äusserst ergiebig war, stand im Appenzeller Volksfreund bereits zu lesen. Alles in allem seien gegen 500 Stimmen von Personen zusammen gekommen, die dem Vorhaben nichts oder nur wenig abgewinnen konnten.
Aber auch gegen die partielle Schliessung des Inneren Rings im Bereich Schmäuslemarkt/Rathausbögen habe sich Widerstand formiert, erklärt Martin Bürki. Zwar sei die Unterschriftenflut wesentlich geringer, aber vorab aus Gewerbekreisen sei doch deutliche Ablehnung signalisiert worden. Einzeleingaben und solche von Gruppen hätten nicht einfach Unmut kundgetan, sondern zum Teil neue Ideen und durchaus bedenkenswerte Argumente gegen die eingeleiteten Schritte eingereicht.
Dass nicht alle von den Massnahmen Betroffenen die Vorschläge des inzwischen aufgelösten Lenkungsausschusses einfach hinnehmen würden, sei ihm von Anfang an klar gewesen, sagt der Landesfähnrich. Mangels Ansprechpartnern – die «Zunft a de Gass» gibt es nicht mehr – habe er beschlossen, die Anordnungen wie gesehen zu publizieren. Bürger und Bürgerin hätten die Möglichkeit gehabt, ihr Rechtsmittel zu nutzen und sich so vernehmbar zu äussern.
Das Ergebnis zeige deutlich, dass ein Marschhalt angezeigt ist. Deshalb ziehe er die beiden Anordnungen zurück, um mit der Signalisationskommission nochmals «in aller Ruhe über die Bücher gehen» zu können. Zu gegebener Zeit würden neue Vorschläge erarbeitet und auch klar kommuniziert.

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