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Immobilien: AI eine Gefahrenregion?

Die Gefahr einer Blase auf dem Schweizer Wohnimmobilienmarkt hat sich weiter vergrössert.

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Die Preise sind erneut gestiegen und auch die Hypothekarkredite haben trotz antizyklischem Kapitalpuffer zugenommen, wie der Immobilienblasenindex der Grossbank UBS zeigt.

Der Index stieg im abgelaufenen Quartal um 0,06 Punkte und erreichte den Wert von 1,17 Punkten, wie die UBS am Freitag mitteilte. Er ist damit weiter in die bei 1,0 Punkten beginnende Risikozone vorgestossen. Eine Blase wäre laut Index ab 2,0 Punkten erreicht. Die letzte Blase ist etwa beim Wert von 2,5 Punkten geplatzt. Gründe für den Indexanstieg sind weitere Preissteigerungen bei Wohnimmobilien und die Zunahme der Hypothekarkredite, während Haushaltseinkommen und Konsumentenpreise stagnierten.

Neu zählen laut UBS Luzern, Innerschwyz und Glattal-Furttal zu den Gefahrenregionen. Luzern und Innerschwyz gehören zu den Regionen mit dem stärksten Preiswachstum seit 2009. Bereits zu den Gefahrenregionen gezählt hatten die Städte Zürich, Genf und Lausanne, die Agglomerationsregionen Zug, Pfannenstiel, Limmattal, Zimmerberg, March, Unteres Baselbiet, Vevey, Morges und Nyon sowie die Tourismusregionen Davos, Saanen-Obersimmental und Oberengadin.

Besonders beobachten will die UBS nun nebst Appenzell Innerrhoden und dem Prättigau auch die Wirtschaftsregionen Basel-Stadt, Knonaueramt und Nidwalden. Hier geht der Trend auch in Richtung Gefahrenregion.

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