Zwei weitere Punkte für C-Juniorinnen

Die vierte Meisterschaftsrunde der C-Juniorinnen des UH Appenzell stand am vergangenen Sonntag in Rüti ZH an. Die C-Juniorinnen verlieren dabei gegen Piranha Chur mit 2:10 und können gegen Floorball Zurich Lioness einen 14:4 Sieg feiern.

  • Kein Bild vorhanden.

    Kein Bild vorhanden.

Im ersten Spiel hiess der Gegner Piranha Chur. Den C-Juniorinnen war im Vorhinein bereits klar, dass die Drittplatzierten aus Chur starke Gegner sind. Die Appenzellerinnen starteten deshalb mit einer defensiven Aufstellung in die Partie. Dank gutem Kampfgeist und fehlerfreier defensiver Leistung blieben die ersten zehn Minuten torlos. Den Churerinnen fiel es schwer gute Torchancen zu kreieren. Doch nach gut zehn Minuten konnten die Bündnerinnen ihren ersten Treffer erzielen. Aufgrund von Eigenfehlern auf Seiten der Innerrhödlerinnen erhöhte Piranha Chur bis zur Pause noch auf 0:4.
Kurz nach der Pause schossen die Juniorinnen aus Appenzell den Anschlusstreffer zum 1:4. Den Churerinnen fiel das Toreschiessen in der zweiten Halbzeit leichter und sie erhöhten das Score auf 1:7. Wegen zu wenig Abstand kassierten die Piranhas eine Zwei-Minuten-Strafe. Doch die Innerrhödlerinnen konnten die Überzahlsituation nicht nutzen. In der letzten Minute gelang den C-Juniorinnen noch Treffer Nummer zwei. Beim Stand von 2:10 pfiff der Schiedsrichter die Partie ab.
Im zweiten Spiel traten die Appenzellerinnen gegen die Letztplatzierten aus Zürich an. Als Ziel setzten die Trainerinnen einen Sieg mit zehn Toren Differenz. Doch gleich zu Beginn musste die Torhüterin aus Appenzell den Ball bereits zum ersten Mal aus dem Tor fischen. Die Appezellerinnen haben den Gegner etwas unterschätzt, aber glichen kurze Zeit später aus und konnten sogar mit 4:1 in Führung gehen. Der Gegner liess nicht locker und verkürzte bis zur Pause auf 4:3. Motiviert das Ziel zu erreichen, starteten die C-Juniorinnen in die zweite Hälfte. Bis fünf Minuten vor Schluss zogen die Appenzellerinnen auf 11:3 davon, mussten dann aber noch einen Gegentreffer hinnehmen. In der letzten Minute musste der Ball noch drei Mal ins Tor der Zürcherinnen fallen, um das Ziel zu erreichen. Die Innerrhödlerinnen machten das schier Unmögliche möglich und konnten drei Sekunden vor Schluss das verdiente 14:4 erzielen.

Weitere Artikel