Zwei Starts – zwei Schweizermeistertitel

An der Ski-OL-Schweizermeisterschaft im Sprint waren mit Nesa Schiller aus Speicher und Eliane Deininger vom TV Teufen zwei Ostschweizerinnen am Start. Beide kehren mit einer Goldmedaille von den Titelkämpfen aus Realp zurück.

  • v.l.n.r.: Daisy Kudre (ausser Konkurrenz); Alina Niggli (2.), Cosonnay-Ville; Eliane Deininger; Delia Giezendanner (3.), Chur

    v.l.n.r.: Daisy Kudre (ausser Konkurrenz); Alina Niggli (2.), Cosonnay-Ville; Eliane Deininger; Delia Giezendanner (3.), Chur

  • v.l.n.r.: Lotta Marit Lüthi (2.), Bellach; Nesa Schiller; Coralie Waldner (3.), Pfäffikon

    v.l.n.r.: Lotta Marit Lüthi (2.), Bellach; Nesa Schiller; Coralie Waldner (3.), Pfäffikon

Es gibt weitere Parallelen der beiden Ostschweizer Ausnahmeathletinnen. Sowohl Deininger, die bei der Elite angetreten war, als auch Schiller, die noch in der Jugendkategorie startberechtigt ist, siegten mit je einem Vorsprung von fast zwei Minuten. Und beide haben damit ihren im Januar errungenen Schweizermeistertitel über die Langdistanz eindrücklich bestätigen können. Der Geografiestudentin Deininger gelang es sogar, die für die Schweiz nicht medaillenberechtigte Weltmeisterin Daisy Kudre aus Estland hinter sich zu lassen. «Der Lauf war anspruchsvoll», resümiert Deininger. Ihre gute Abfahrtstechnik war wohl matchentscheidend. Deininger freut sich nun auf den nächsten Saisonhöhepunkt, die Studierenden-WM, die im und ums Biathlon-Stadion der Lenzerheide vom 12. bis 16. Januar 2024 stattfinden wird.

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