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Versöhnlicher Saisonabschluss

Die Partie der letzten Runde zwischen Teufen und Amriswil wurde bei sommerlichen Temperaturen angepfiffen. Vor dem Spiel trennten die beiden Tabellennachbarn nur zwei Punkte.

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In der Startviertelstunde war Teufen aktiver und störte gut. Die Gäste verteidigten solide, kamen aber nicht zu nennenswerten Aktionen. 20 Minuten waren gespielt, als Rohner auf Boppart flankte, der zum vermeintlichen 1:0 einköpfelte. Der Treffer wurde jedoch vom Schiedsrichter wegen Handspiels aberkannt. Kurz darauf bot sich Frei ebenfalls eine hochkarätige Torchance. Nach einem Eckball kam er völlig ungedeckt zum Abschluss, traf den Ball aber nicht ideal und verfehlte das Gehäuse klar. Auch die Thurgauer hatten in der ersten Halbzeit ihre Möglichkeiten, doch die psychologisch wichtige Pausenführung blieb beiden Mannschaften verwehrt. Das Spiel stand auf der Kippe, da immer nur sehr wenig zum Torerfolg fehlte. Die zweite Halbzeit begann mit einer Schrecksekunde für die Appenzeller. Nach einem gewonnenen Laufduell stand ein Amriswiler Stürmer alleine vor dem Teufner Gehäuse. Doch Torwart Ehrbar war hellwach und behielt in der Eins-gegen-Eins-Situation die Oberhand. In der 50. Minute durften die Heimfans zum ersten Mal jubeln. Van Neijenhof scheiterte zuerst am Schlussmann der Gäste, den Abpraller leitete er aber uneigennützig zu Creo weiter, der zum 1:0 einschieben konnte. Nur sechs Minuten später wurde Creo von Neuländner mit einem herrlichen Pass lanciert und markierte seinen zweiten Treffer. Die Gäste gingen nun energischer in die Zweikämpfe und versuchten mit aller Kraft den Anschlusstreffer zu erzielen. Sie hatten Mitte der zweiten Halbzeit ihre beste Phase und kamen dem 2:1 immer näher. Nach einem gut getretenen Freistoss prallte der Ball jedoch nur ans Aluminium. Verteidiger Knechtle vergab rund eine Viertelstunde vor Schluss die Chance, alles klar zu machen. Nach beherztem Lauf über das ganze Spielfeld umspielte er den gegnerischen Torwart geschickt. Dabei legte er sich den Ball jedoch zu weit vor und traf aus spitzem Winkel lediglich das Aussennetz. Direkt im Anschluss rächte sich das, denn ein Thurgauer traf mit seinem satten Schuss via Innenpfosten zum 2:1. Die Gäste setzten nun alles daran, den Ausgleichstreffer zu erzielen. Alleine die mangelnde Chancenauswertung war der Grund dafür, dass die Appenzeller noch einmal um den sicher geglaubten Sieg bangen mussten. In der 81. Minute liess van Neijenhof seine Klasse aufblitzen und verwandelte in seinem Abschiedsspiel für Teufen einen Freistoss aus knapp 25 Metern direkt. Dieses Tor besiegelte den insgesamt verdienten 3:1-Heimsieg der Mittelländer, welche damit die Saison auf dem vierten Platz beendeten.

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