Seit 30 Jahren die Freude am Unihockey teilen

Unihockey Appenzell hat das traditionelle Nachtturnier durchgeführt und gleichzeitig das 30-jährige Bestehen gefeiert.

Das letzte Wochenende stand sportlich gesehen ganz im Zeichen des Unihockeys. Wie jedes Jahr fand das dreiteilige Nachtturnier statt, das am Freitag mit dem Firmencup lanciert wurde. Am Samstag spielten verschiedene Teams des Appenzeller Unihockeyvereins und am Sonntag gaben die Schüler Vollgas. Wer in der Schülermeisterschaft vom Sonntag besonders erfolgreich Unihockey spielte, durfte sich über eine Medaille und grossartige Geschenke freuen – und natürlich für ein fröhliches Gruppenfoto posieren. Die Bilder werden auf der Homepage des Vereins Unihockey Appenzell aufgeschaltet.

Ungewöhnlicher Austragungsort

Üblicherweise findet das traditionelle Nachtturnier in Appenzell jeweils in der Turnhalle Wühre statt. Weil jene Halle aber gerade renoviert wird, hat man im Gringel das passende Domizil gefunden. Für die Zuschauerinnen und Zuschauer gab es nicht so viel Platz wie in der Turnhalle Wühre, wo Tribünen zur Verfügung stehen. Das beeinträchtigte den fröhlichen Anlass aber in keiner Weise, man studierte einfach die Spielpläne ausgiebiger, um dann sicher pünktlich zum «Fänen» für seine Mannschaft an der Bande zu stehen.

Jubiläumsparty

Im Foyer und draussen beim Eingangsbereich gab es Tische und Bänke, wo Spieler und Zuschauer gemütlich verweilen und sich verpflegen konnten. Das Menü-Angebot reichte von feinen Grillwürsten mit Brot über Toast Hawaii bis zum Schnitzelbrot. Das reichhaltige Kuchenbüffet lockte immer wieder Leckermäuler an.

An diesem Wochenende wurde aber nicht «nur» zünftig Unihockey gespielt, sondern man schwang auch fleissig das Tanzbein. Zur Feier des 30-jährigen Bestehens von Unihockey Appenzell wurde in der Aula eine Disco eingerichtet. «DJ Petz» wusste einmal mehr sehr gekonnt aufzulegen und für ausgelassene Stimmung zu sorgen.

Die Organisatoren freuten sich über den wiederum sehr gelungenen Unihockey-Event. Alles habe reibungslos funktioniert, nicht zuletzt auch dank der Unterstützung von Abwart Marco Hanselmann, der sich freute, den 30-jährigen Appenzeller Unihockeyverein in «seinen» Hallen zu haben.

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