Saisonstart bei typischem Radquer-Wetter

Deborah Inauen, Luca Langenegger und Benjamin Inauen vom RMC Appenzell starteten letzten Sonntag wieder mit der Rennserie des Radquer-Cups. In Frenkendorf BL wurde das 35. Internationale Radquer-Rennen ausgetragen.

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Die Regenfälle vom Samstag weichten die Strecke ziemlich auf und am Sonntag regnete es nochmals ohne Unterbruch. Der Parcours führte grösstenteils über Naturstrassen und Wiesen und wurde so zu einer regelrechten Schlammstrasse.

Die Kategorien, die den Start am Vormittag hatten, konnten von besseren Streckenbedingungen profitieren. Je mehr Athleten über die Strecke fuhren, desto tiefer wurde der Schlamm. Einige Passagen wurden deshalb schneller zu Fuss zurückgelegt. Die erschwerten Bedinungen hielten die Rennfahrer aber nicht vom Mitmachen ab und so standen gut 140 Athleten aus verschiedenen Ländern am Start.

Um 11.00 Uhr starteten die Damen. Deborah Inauen konnte zuerst an sechster Stelle mitfahren, verlor dann noch ein paar Plätze und beendete das Rennen als zehnte mit gut sieben Minuten Rückstand auf die Siegerin Jasmin Achermann. Nur vier Minuten nach den Damen starteten die Anfänger (U17). Luca Langenegger fuhr ein konstantes Rennen und belegte im Ziel den achten Schlussrang. Sein Rückstand auf den Sieger, Nico Niemann, betrug vier Minuten und vierzig Sekunden.

Im nächsten Startfeld um 12.45 Uhr stand Benjamin Inauen bei der grossen Kategorie Amateure/Junioren am Start. Beim starten erlitt sein Velo einen Defekt und so musste er zum Teil das Rad tragen und zu Fuss weiterrennen. Nach der Wechselzone konnte er dann aber seine Aufholjagd beginnen. Am Ende klassierte er sich als sechsundzwanzigster. Sein Rückstand auf den Sieger, Giöle Bertolini (ITA), betrug fünf Minuten und siebenundvierzig Minuten.

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