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RMCler waren in Walenenstadt überlegen

Am vergangenen Sonntag wurde das zweite Rennen des Merida Bikecup in Walenstadt ausgetragen. Trotz der vergangenen Regentage herrschten perfekte Verhältnisse und die Mitglieder des RMC Appenzell erreichten ausgezeichnete Resultate.

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Beim Militär-Schiessplatz Paschga wurde auch dieses Jahr wieder eine kräftezehrende Strecke ausgesteckt. Diese führt in 3,9km Länge und 148m Höhendifferenz pro Runde über Kies, Wald und Wiese. Besonders der steile Anstieg gleich nach dem Start hat den Athleten viel Kraft und Ausdauer abverlangt. Zur Überraschung der Fahrer waren die Abfahrten jedoch trocken und griffig. So konnten die technisch schwierigen Passagen relativ gut gemeistert werden.
Am Morgen eröffneten die «Kleinen» in der Kategorie U7 bis U9 in einem speziellen Parcours das Rennen. Ab der Kategorie U13 waren auch JOler vom RMC Appenzell vertreten. Die Beteiligung dieser jungen Rennfahrer war gross, da das Walenstadter Rennen ebenfalls zum österreichischen Alpencup zählt. Nina Keller und Susanne Fässler schafften es in die Top 10. Ebenso gelang dies Renato Rodighiero, welcher das Tempo bis zum Schluss mithalten konnte.
Bei den Damen fuhr Erika Speck ein sehr gutes Rennen. Sie erreichte nach den drei konstanten Runden den 2. Platz.
Die Herren 1 und 2 starteten gleichzeitig. So konnten viele RMC Fahrer zusammen kämpfen. Bis nach der ersten Runde war noch ein ganzes Feld aus RMCler dicht gedrängt beieinander. Die daraus entstandenen Rangierungen waren spitze. Nicht weniger als 5 von den 6 Podestplätzen wurden durch RMCler besetzt. Stefan Inauen, Silvan Neff und Lorenz Inauen bei den Herren 1, gefolgt von Philipp Sutter auf dem 4. Rang. Jan Müller hatte in der zweitletzten Runde etwas Pech und musste nach einem Defekt das Rad wechseln. Somit verpasste er die Chance auf einen Podestplatz. Bei den Herren 2 siegte Hampi Rusch ganz knapp vor Thomas Rusch.
Eine starke Leistung hat auch Dani Räss gezeigt. In seiner Kategorie liess er neun Konkurrenten hinter sich und fuhr mit Rang 2 aufs Treppchen. Patrick Baumann verpasste das Podest nur knapp und landete auf dem guten jedoch undankbaren 4. Rang.
Bei den Lizenzierten wurde von Beginn weg ein sehr hohes Tempo gefahren. Erich Kuster konnte mithalten und kämpfte sich auf den 5. Rang. Fabian und Luca Langenegger fuhren einen Grossteil des Rennens gemeinsam und erreichten zum Schluss das gute Mittelfeld.

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