Nächster Derbysieg für FC Urnäsch

Urnäsch bestätigt die aktuelle Form und gewinnt das Prestigeduell gegen den FC Appenzell mit 3:1.

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Dank diesem Sieg gegen den direkten Konkurrenten im Aufstiegskampf und dem gleichzeitigen Unentschieden des FC Niederwil gegen den FC Teufen, hat sich Urnäsch nach den ersten 6 Saisonspielen schon eine komfortable Führung erarbeitet.
Wie so oft in dieser Saison, entscheiden die Hausherren die Begegnung schon in der ersten Halbzeit. Mit einem angemessenen Pressing und einer souveränen Defensivleistung um den frischgebackenen Vater und Captain G. Gülünay, kontrollieren die Hinterländer das Spielgeschehen. Der FC Appenzell kann nur wenige Akzente setzen und wird kaum gefährlich vor dem Tor von Eggenberger. Die Offensive von Urnäsch kann ihre Chancen nutzen und nach hinten ragen vor allem die zweikampfstarken Gebrüder Sutter heraus.
Den Score eröffnet Urnäsch mit einem herrlichen Freistosstor in den Winkel von Trocchi. Kurz darauf kam es zur spielentscheidenden Situation in der 30 Minute der ersten Halbzeit. Von Troccoli lanciert, holte Simon Schwarz einen Elfmeter heraus und gleichzeitig wurde der Appenzeller Verteidiger als letzter Mann berechtigterweise vom Platz gestellt. Nuri verwandelte anschliessend den Penalty souverän zur 2:0 Führung. Das 3:0 kam dank der Zusammenarbeit zweier Appenzeller im Team der Urnäscher zu Stande. Ein satter Weitschuss von Ivo Sutter an den Pfosten konnte Stegi abstauben und einnetzen.
In den letzten Sekunden vor dem Pausenpfiff schaffte Appenzell noch den Ehrentreffer durch eine Unachtsamkeit in der Defensivarbeit der Urnäscher. In der zweiten Spielhälfte passierte nicht mehr viel. Die Hasuherren taten nicht mehr als nötig und beschränkten sich darauf, solide zu verteidigen. Appenzell konnte weiterhin keine gefährlichen Situationen kreieren. Nennenswert waren nur noch zwei Situationen. Der Platzverweis mit gelb-rot von K. Gülünay, welcher auf das häufige Nachschlagen im Zweikampf der Appenzeller reagierte und Urnäsch musste ihren Torwart Eggenberger auswechseln, welcher vom Angreifer am Kopf getroffen wurde. Da kein Torhüter auf der Bank sass, ging der Feldspieler Ibo ins Tor, welcher die Aufgabe mit Bravur meisterte.

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