Meklau erneut schwer am linken Knie verletzt

Nachdem die Skicrosserin Tatjana Meklau in San Pellegrino auf einer beispiellosen Erfolgswelle geritten ist, muss sie nun mit einem schweren Rückschlag umgehen.

  • Ein Bild aus besseren Tagen: In San Pellegrino hat Tatjana Meklau (Mitte) vor ihrer Trainingsverletzung noch gross aufgetrumpft. (Archivbild: zVg)

    Ein Bild aus besseren Tagen: In San Pellegrino hat Tatjana Meklau (Mitte) vor ihrer Trainingsverletzung noch gross aufgetrumpft. (Archivbild: zVg)

Zwischen dem 16. Februar und 18. März konnte die in Gais wohnhafte Österreicherin Tatjana Meklau an Europacup-Wettkämpfen in Italien gleich vier Podestplätze in Serie herausfahren – davon drei Siege. Gemeinsam mit ihrem Verlobten Simon Ehammer, der sich Anfang März in Glasgow zum Hallenweltmeister im Siebenkampf kürte, befand sie sich im sportlichen Glück. Doch nun trübt ein schwerer Trainingsunfall die Freude im Gaiser Haushalt Meklau/Ehammer. Die Skicrosserin stürzte in den Vorbereitungen auf das Europacup-Rennen auf der Reiteralm. Ausgerechnet als sie auf dem besten Weg in den Weltcup gewesen wäre, hat sich Meklau der achten Operation in drei Jahren unterziehen müssen. Die Verletzung betrifft erneut das linke Knie: Kreuzbandriss. Dazu kommt ein Sprunggelenksbruch.

Der Winter 2024/25 wird für Tatjana Meklau also bereits wieder zu einer Comeback-Saison. Bis dahin kann sie immerhin auf die Unterstützung ihrer Familie sowie ihres Verlobten Simon Ehammer zählen. Auf Instagram macht er seiner Partnerin Mut: «Wir schaffen das, mein Schatz. Mein Champion!»

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