Krönender Saisonabschluss des Skiclub Appenzell

Die Wintersaison des Skiclub Appenzell ging mit dem Familienskitag und dem Clubrennen zu Ende. Nach dem verregneten Familienskitag hoffte man auf eine kühle Nacht, damit auf einer rennwürdigen Piste das Clubrennen durchgeführt werden konnte.

  • Besprechung der Schlüsselstelle. (Bilder: zVg)

    Besprechung der Schlüsselstelle. (Bilder: zVg)

  • Konzentration am Start. (Bilder: zVg)

    Konzentration am Start. (Bilder: zVg)

  • Auf der idealen Linie. (Bilder: zVg)

    Auf der idealen Linie. (Bilder: zVg)

  • Perfekte Rennposition. (Bilder: zVg)

    Perfekte Rennposition. (Bilder: zVg)

  • Nachbesprechung bei der Clubhütte. (Bilder: zVg)

    Nachbesprechung bei der Clubhütte. (Bilder: zVg)

Und die Hoffnung wurde mit der tatkräftigen Unterstützung des ­Ebenalp-­­Teams erfüllt. Zur kompakten und griffigen Piste gesellte sich zudem schönes Wetter, was den perfekten Club-Skitag vervollständigte. Durch die knappen Platzverhältnisse, der zeitgleich stattfindenden Master SM, wurden die Clubmeister in diesem Jahr aber nur in einem Riesenslalomlauf erkoren. Ebenfalls mit ­dabei waren die Hauptsponsoren der neuen Skianzüge. Als Dank für das Sponsoring wurden sie an den Saisonhöhepunkt eingeladen und konnten in einer eigenen Kategorie am Rennen teilnehmen.

Rund 80 Starter suchten sich dann den schnellsten Weg ins Ziel. Leider lief es nicht allen nach Wunsch, so forderten doch die letzten paar Tore einige Ausfälle.

Zwei Mal Lippuner, Inauen und Sutter die Schnellsten

Zum Mittagessen verschob sich der Tross zur Clubhütte. Bestens bewirtet durch das Hütten-Team wurden die leeren Speicher wieder aufgefüllt. Bei Suppe, Wurst und passendem Getränk wurde dem geselligen Teil des Clublebens Rechnung getragen. Schon bald verspürte man aber die ersten Regentropfen und die Anwesenden suchten sich langsam den Weg über die verbliebenen, spärlichen Schneefelder in Richtung Gartenwaldskilift.

Nach dem Nachtessen im Hotel Säntis war das Rangverlesen an der Reihe und die ­Pokale, Medaillen und Preise fanden glückliche Abnehmer. Die Tagesbestzeiten erreichten in diesem Jahr bei den Mädchen Adriana Sutter mit 33,40 Sekunden und Nico Lippuner siegte mit 34,25 Sekunden bei den Buben. Bei den Damen und Herren sicherten sich die Vorjahressieger Lea Inauen mit 32,00 ­Sekunden und Ralph Lippuner mit 32,57 Sekunden erneut den Sieg.
Für die diesjährige Differenz-Wertung musste geschätzt werden wieviel Zeit man auf die Tagesbestzeit verliert. Auf die Hundertstel genau, hatte Marco Sonderer ­getippt. Auf dem zweiten Rang platzierten sich zeitgleich Fabian Dörig und Stefan Gossner mit 0,06 Sekunden.
Bilder vom Tag und die komplette Rangliste gibt es auf www.scappenzell.ch.

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