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Kantersieg und alleinige Tabellenführung

Die Damen des FC Appenzell waren am letzten Sonntag wieder einmal von Anfang an wach. Sie zeigten im Spitzenkampf gegen Valposchiavo Calcio eine starke Leistung und siegten verdient mit 7:2 (2:0).

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Schon in der 9. Minute griffen die Appenzellerinnen mit Simona Frischknecht über rechts an, doch die gegnerische Torhüterin konnte die Situation klären. Einige Minuten später kam ein Angriff der Bündnerinnen, doch Rahel Wyss glänzte mit einer hervorragenden Parade. In der 14. Minute sah der Schiedsrichter wohl als Einziger ein Handspiel einer Bündnerin im Strafraum und pfiff einen nicht ganz fairen Penalty zu Gunsten der Appenzellerinnen, den Elisabeth Inauen sauber versenkte. Die nächste Viertelstunde war gezeichnet von Freistössen für beide Teams, die jedoch von den beiden Torhüterinnen alle abgewehrt wurden. In der 27. Minute war es Larissa Mazenauer, die im Alleingang über die linke Seite lief und den Ball in der kürzeren oberen Ecke versenkte. In den weiteren zehn Minuten gab es zahlreiche Fouls auf beiden Seiten. Vor der Pause hatte das heimische Team nochmals eine gute Chance, als Larissa Mazenauer einen Pass auf Joèlle Mazenauer spielte, die aber knapp verfehlte.

Die Damen aus Appenzell starteten noch motivierter in die zweite Halbzeit und wollten die drei Punkte unbedingt zu Hause behalten. Schon in der 46. Minute spielte sich die Heimmannschaft eine schöne Torchance heraus, die nicht verwertet werden konnte. In der 50. Minute folgte dann das nächste Tor. Nach einem Eckball leitete Fabienne Weissinger den Ball an eine Gegnerin, die ihn ins eigene Tor lenkte – Appenzell führte 3:0. In der 56. Minute traf Brigitte Koster, die meistens nur durch unfaires Verhalten der Gegnerinnen gestoppt werden konnte, das Tor. Sieben Minuten später folgte ein weiterer Treffer über die rechte Seite. Nach einem perfekten Zusammenspiel erhöhte Simona Frischknecht auf 5:0. In der 65. Minute konnten die Damen von Valposchiavo Calcio ein Anschlusstor erzielen. In der 68. Minute zeigte der Unparteiische einer Bündnerin eine gelbe Karte, die eigentlich schon länger fällig gewesen wäre. Die Heimequipe nutzte die Unterzahl der Gegnerinnen aus und Sanja Fässler konnte nach einem Zuspiel von Simona Frischknecht die Anzahl der Tore erhöhen. Nach zehn ausgeglichenen Minuten war es wieder die rechte Aussenläuferin Simona Frischknecht, die alleine nach vorne drippelte und zum Schluss auch noch die Torhüterin zum 7:1 ausspielte. Das letzte Tor spielten sich aber dann trotzdem noch die Bündnerinnen heraus. Nach 90 Minuten stand es 7:2 für die Appenzellerinnen.

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