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Im 1/16-Final wartet ein NLA-Team

Die Damen 1 des UH Appenzell haben ihr 1/32-Finalspiel gegen Giswil Dragons mit 10:0 klar gewonnen. Im 1/16-Final treffen sie auf das NLA-Team Zug United.

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Die Appenzellerinnen starteten gegen die Obwaldner Kleinfeldmannschaft aus der 1. Liga konzentriert ins Spiel. Schon in den ersten Minuten erspielte sich der UHA viele hochkarätige Chancen. Leider machte die Torhüterin alle Chancen des UHA zunichte. Doch in der 10. Spielminute landete der Ball zum ersten Mal im gegnerischen Tor. Durch verschiedene schnelle Ballkombinationen und Druck auf das gegnerische Tor wurden die Damen mit dem 2:0 kurz vor dem Ende des ersten Drittels belohnt.
Nach der Pause ging es im gleichen Zug weiter. Die Appenzellerinnen liessen den Obwaldnerinnen nur wenig Raum und kämpften um jeden Ball. Dank einem wunderschönen Spielzug gelang dem UHA das 3:0. Viele Schüsse der Innerrhoderinnen gingen nur knapp daneben, oder die gegnerische Torhüterin konnte vorerst weitere Treffer verhindern. Einige Male kamen die Dragons gefährlich vor das Appenzeller Goal, aber die heimische Torhüterin wehrte alle Bälle souverän ab. Durch einen Konter konnten Tor Nummer vier und kurze Zeit später der fünfte Treffer bejubelt werden. Somit lautete es nach dem zweiten Drittel 5:0.
Im letzten Drittel traten die Innerrhoderinnen selbstsicher auf. Sie wehrten alle Angriffe des Gegners ab und konnten auf 6:0 erhöhen. Der Gegner fand kein Mittel gegen das präzise Spiel der Appenzellerinnen. Bei den Giswilerinnen liessen die Kräfte nach und so mussten sie weitere zwei Gegentreffer einstecken. Auch ein Timeout des gegnerischen Trainers brachte nicht die gewünschte Reaktion. In den letzten Spielminuten drehten die Damen nochmals auf. Wegen eines schnellen Konters des Gegners in der letzten Spielminute musste der UHA nochmals um den Shot-out zittern. Eine Gegnerin lief alleine auf das Tor zu. Dank einer schönen Parade der Torhüterin beendeten die Appenzellerinnen das Spiel erfreulich mit 10:0 und mussten keinen Gegentreffer einstecken.

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  • Nicolas Obrist (links) Ueli Frigg (rechts) Badi Heiden. (Bild: zVg)