FCA war nicht schlechtere Mannschaft

Am Ende gewann mit Romanshorn nicht die bessere, sondern die effizientere Mannschaft mit 2:0, wobei ein Remis für Appenzell durchaus möglich gewesen wäre.

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Zu Beginn der Partie befanden sich die Innerrhoder auf dem Sportplatz Wühre mehr in der Platzhälfte der St .Galler. Mit der Zeit glich sich die Partie allerdings etwas aus. Und so erspielten sich beide Mannschaften einige Chancen. Die grösste Möglichkeit in der letzten Minute der ersten Hälfte erspielte sich Sepp Peterer, als er alleine auf den gegnerischen Torhüter hätte zulaufen können, aber seinen Schuss bereits auf Höhe der Strafraumgrenze abgab und knapp verfehlte. In der 53. Minute gelangte nach einer Vorlage die gegnerische Nummer 20, Philipp Stamm, vor dem herauslaufenden Torhüter Johannes Elmiger an den Ball und brachte die Gäste mit einem Lob in Führung. Die Platzherren waren keineswegs die schlechtere Mannschaft und forcierten die Offensive noch mehr. In der 64. Minute konnte sich der eingewechselte Robin Stock auf der rechten Seite durchsetzen, kam frei zum Schuss, sah diesen aber vom ausgezeichneten Romanshorner Hüter abgewehrt. In der 75. Minute folgte mit einem Glücksschluss aus wohl über 40 Meter –  knapp in der gegnerischen Hälfte von der Seitenlinie aus diagonal auf das Tor – durch Moritz Osterwalder das 0:2. Die Platzherren gaben allerdings noch nicht auf. In der 85. Minute wurde Dominik Siallagan auf der linken Seite von Silvano Eberle lanciert und knapp innerhalb des gegnerischen Strafraums gefoult. Doch Maurus Fässler zielte den Ball in die Hände des Romanshorner Hüters. Weil ein Verteidiger der Thurgauer viel zu früh in den Strafraum drang, liess der gute Schiedsrichter den Penalty richtigerweise wiederholen. Doch auch der Schuss des jungen Amar Uzunovic fiel unplatziert aus und konnte vom Keeper erneut abgewehrt werden.

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