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Favoriten verdientes Remis abgerungen

Die 3.-Liga-Fussballer des FC Appenzell trotzten dem Favoriten Wittenbach in einem guten Spiel ein verdientes 3:3 (1:3) ab und warfen die St. Galler im Kampf um einen allfälligen Aufstieg weiter zurück.

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Wegen zwei gesperrten Spielern musste Trainer Hubert Stock die Abwehr umstellen, was aber insgesamt gut funktionierte. Zudem kam eine tadellose Leistung von Torwart Johannes Elmiger dazu. Nach einem ausgeglichenen Beginn schoss in der 16. Minute der Wittenbacher Keeper bei einem Befreiungsschlag Silvano Eberle an und Appenzell führte mit 1:0. Die Gäste konnten allerdings reagieren und erzielten acht Minuten später mit einem Kopfball aus kurzer Distanz den Ausgleich. Und 60 Sekunden vor Abschluss der ersten halben Stunde verwertete die gegnerische Nummer 89 nach einem Pass von rechts aus kurzer Distanz zum 1:2. Nachdem Amar Uzunovic mit einem guten Schuss am St.Galler Hüter gescheitert war, wurde im Gegenstoss die einheimische Abwehr samt Hüter überlaufen und Appenzell lag zur Pause mit 1:3 zurück. Schon zwei Minuten nach Wiederbeginn setzte sich Amar Uzunovic im Zweikampf gegen den letzten Abwehrspieler durch, konnte alleine auf das Tor losziehen und sicher zum 2:3 verwerten. Nur zwei Minuten nach seiner Einwechslung konnte in der 74. Minute auf der rechten Seite – nach einem Pass von Damian Moser – David Köppel von der 2. Mannschaft durchlaufen und mit einem trockenen Schuss aus kürzerer Distanz zum 3:3 ausgleichen. Die Gäste von Trainer Kurt Brander – ex FC St. Gallen – wollten aber gewinnen und machten nochmals Dampf. Johannes Elmiger konnte aber seinen Kasten mit einigen guten Interventionen rein halten und so blieb es beim Remis. Die Wittenbacher verpassten es somit nochmals bis auf drei Zähler zum Tabellenführer aufzuschliessen, denn Tägerwilen erlitt in Gossau seine erste Saisonniederlage. Die Innerrhoder bewiesen aber einmal mehr, dass sie gegen alle Gegner punkten können. Angefangen beim Torhüter über den wieder genesenen Abwehrchef Alexandro Isler und die kämpferisch überzeugenden Maurus Fässler und Silvano Eberle zeigten sämtliche Akteure eine beachtenswerte Darbietung. Einzelne Fehler kommen halt immer wieder vor. Schade, dass sich Dominik Siallagan – nachdem er von einem Gegner leicht gestossen wurde – bei einem Sturz in die Weitsprunggrube verletzte.

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