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Es wäre mehr möglich gewesen

Da die 3. Liga-Mannschaft Herren des FC Appenzell mindestens technisch die bessere Mannschaft war, hätte bei Neukirch-Egnach mehr als ein 1:1 herausschauen können.

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Die Gäste beklagten in der ersten Hälfte auch zwei Handsvergehen der Thurgauer im eigenen Strafraum. Der Schiedsrichter sah dabei wohl keine klare Absicht. Nach ausgeglichenem Beginn waren die Appenzeller die leicht bessere Mannschaft. Sie kamen auch zu einigen Möglichkeiten, wobei diese dank guten Abwehrreihen – bei Appenzell fiel besonders Mike Ulmann auf, der in der letzten Zeit Fortschritte erzielen konnte – eher beidseitig rar blieben. Und so ging es torlos in die Pause. Bei den Thurgauern – die gegenüber den letzten Spielen  verbessert schienen und schliesslich an ihrem Mostfest erneut nicht verloren – ging vor allem von der Nummer 18 Torgefahr aus, während die Gäste ihr Glück oft über die Flügel und Pässe hinter die Abwehr suchten. In der 64. Minute gerieten die Appenzeller etwas überraschend in Rückstand. Nach einer Vorlage über links, konnte der herauslaufend Torhüter Manuel Koller den Ball im Zweikampf wegschlagen. Dabei traf er sicher zur Hauptsache das Leder, vermutlich aber auch noch etwas den Fuss des Gegners, sodass der Schiedsrichter auf Elfmeter entschied, der verwandelt wurde. Just als Michael Brander hinter der Grundlinie gepflegt werden musste, lancierten die Innerrhoder in der 70. Minute einen Conter. Dabei schoss der einheimische Hüter seinen eigenen Verteidiger an, sodass der Ball an Pfosten kollerte. Sepp Peterer konnte erben und sicher zum 1:1 einschiessen. Mit Angriffen über die linke Seite versuchten die Gäste in Führung zu gehen, wurden aber durch zum teils recht rüde Fouls gestoppt und es dauerte seine Zeit, bis dies der Schiedsrichter mit gelben Karten ahndete. Da keine Tore mehr fielen, gewann das vor dem Spiel letztplatzierte Neukirch-Egnach wohl eher einen Zähler, während die nicht schlecht spielenden Appenzeller eher zwei Punkte liegen liessen. Immerhin hat die Mannschaft aber erneut nicht verloren und liegt auf dem recht guten 5. Platz.

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