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Ein Sonntag zum Vergessen

Gegen die Tabellennachbarn Mörschwil Dragons und den UHC Wängi hofften die Innerrhoder auf ihren ersten Erfolg. Doch beide Partien gingen schliesslich auf die gleiche Art und Weise, sehr deutlich verloren.

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In der ersten Partie gegen die Mörschwil Dragons liessen sich die Innerrhoder bereits in den ersten Minuten kalt erwischen. Es waren keine fünf Minuten gespielt, standen die St.Galler bereits mit drei Toren in Front. Und auch in der Folge wurde den Innerrhodern aufgezeigt, dass es in diesem Spiel wohl schwierig werden dürfte, noch Punkte zu ergattern. Die Mörschwiler spielten schneller und waren vor allem auch in den Zweikämpfen motivierter. So erkämpften diese sich immer wieder das nötige Glück um die Appenzeller Abwehr zwei weitere Male zu bezwingen. Das Spielgeschehen war nicht unbedingt einseitig. Auch der UH Appenzell erspielte sich einige sehr gute Torchancen und auch verschiedene Konter sahen im Ansatz sehr erfolgsversprechend aus. Anfangs der zweiten Hälfte hatten die Appenzeller ihre beste Phase und konnten so dann auch den verdienten ersten Treffer verbuchen. Doch in den letzten zehn Minuten der Partie stand das Glück nochmals auf St.Galler Seite und drei weitere Male fand der Ball den Weg ins Appenzeller Tor. Eine deutliche Niederlage war denn für die Leistung des UHA auch verdient, allerdings entsprach das Schlussresultat von 1:8 doch nicht ganz den Kräfteverhältnissen.


So galt es für die Herren 2 des UHA die Niederlage in den zwei Spielpausen wegzustecken. Doch genau das Gegenteil war schliesslich der Fall. Das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten war nun scheinbar gänzlich verschwunden und schon bald mussten die Appenzeller auch in diesem Spiel gegen die Thurgauer aus Wängi wieder einem deutlichen Rückstand hinterher laufen. Hinzu kam in dieser Partie nun oft auch noch Pech. Gleich mehrmals vergaben die Innerrhoder in der Offensive beste Chancen und mussten gleich im Gegenangriff einen weiteren Treffer einstecken. Wiederum hatten die Innerrhoder anfangs der zweiten Hälfte eine gute Phase. Doch mehr als zwei Treffer wollten an diesem Sonntag nicht mehr gelingen. Unihockey-Resultate können in einer Befindlichkeit, wie es die Herren 2 des UHA an diesem Sonntag gerade waren, sehr bitter sein. Auch wenn die Innerrhoder sich mächtig wehrten und auch offensiv durchaus Akzente setzten konnten, lief der Ball mehrheitlich für die Thurgauer. Wiederum stand mit dem Schlussresultat von 2:9 ein siebentore Rückstand auf der Anzeige.

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