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Doppel- und Vizeweltmeister

Mit zweimal Gold und einmal Silber kehrte der auf der Lenzerheide wohnende, aber in Oberegg aufgewachsene Martin Furrer von der Skilanglauf Masters-Weltmeisterschaft aus Asiago/Italien zurück.

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Jahr für Jahr reihen sich die Erfolge des Oberegger Skilangläufers Martin Furrer. Schon seit vielen Jahren ist er es sich gewohnt, stets bester Schweizer in der Rangliste von internationalen Langlaufwettkämpfen mit mehreren tausend Teilnehmern zu sein. Auch ist es für ihn üblich, das Siegerpodest mit 20-30 Jahre jüngeren Athleten zu teilen.

Doch nun gelang ihm bei der Masters-Weltmeisterschaft in Asiago/Italien ein weiterer Höhepunkt in seiner Karriere. Mit zweimal Gold und einmal Silber über die Distanzen von 10 km, 45 km und 30 km trug er wesentlich dazu bei, dass die Schweiz im Medaillenspiegel den
9. Rang von 29 Nationen erreichte (4 x Gold, 6 x Silber und 5 x Bronze).
Die Goldmedaille über die Königsdistanz von 45 km sicherte er sich mit 1.35 Minuten Vorsprung auf einen russischen Athleten und 3.46 Minuten auf einen deutschen Konkurrenten. Den Weltmeistertitel über 10 km gewann er im Spurt mit 0,9 Sekunden Vorsprung, und mit dem Silbermedaillenplatz konnte er als einer der Wenigen in die Dominanz der Russen eindringen, die mit gleich fünf Athleten in den Top-Acht vertreten waren. Beinahe wäre es ihm gelungen, auch in der Staffel noch zu Edelmetall zu kommen: Von der Schweiz als Startläufer aufgestellt, übergab er als erster nach der Startrunde, was für den folgenden Athleten allerdings eine ungewohnte Situation bedeutete und dieser dann am Druck scheiterte. Zum Schluss klassierte sich die Schweiz hinter Italien, Russland und USA auf Rang 4.

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