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Damen 1 siegen gegen Wängi und Wil

Schon lange freuten sich die jungen Appenzellerinnen auf diese Meisterschaftsrunde, besonders auf das Spiel gegen den Tabellenersten und noch ungeschlagenen UHC Wil. Der Absteiger aus der 1. Liga zeigte bislang in allen vier Spielen der aktuellen Saison sowohl in der Offensive als auch in der Defensive ein praktisch fehlerfreies und beeindruckendes Boxspiel.

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UH Appenzell : UHC Wil 1:0 (1:0)
Die Partie gestaltete sich von Beginn weg sehr ausgeglichen und wurde von keinem der beiden Teams dominiert. Beide Mannschaften erarbeiteten sich Chancen, doch keine konnte verwertet werden, da sich die beiden Torhüterinnen von ihrer besten Seite zeigten. Eine Unkonzentriertheit der Wiler-Defensive verhalf dem UHA in der 10. Minute zum lang ersehnten Führungstreffer. In der zweiten Halbzeit stellten sich die Appenzellerinnen auf ein noch angriffigeres und kämpferischeres Wil ein. Tatsächlich drehten die St. Gallerinnen mächtig auf und versuchten mit starkem Forechecking den Ball besonders während den Auswechsel-Phasen zu erobern. Der UHC Wil spielte aufsässig und ihre Verteidigung vergab keine Gelegenheit um nicht Bälle in den Appenzeller-Slot zu bringen. Kurz vor Spielende kamen sie noch zu einer hochkarätigen Chance, doch die Innerrhoderinnen konnten sich bis zum Schluss auf ihre Torhüterin verlassen, welche während der ganzen Partie immer wieder mit sehenswerten Paraden glänzte. Bei Abpfiff nach 40 Spielminuten freute sich der UHA über den knappen 1:0 Sieg und die ergatterten zwei Punkte.

UH Appenzell : UHC Wängi 6:2 (1:1)
Mit dem UHC Wängi wartete nach einer Pause von knapp drei Stunden eine Mannschaft aus dem Tabellenmittelfeld auf die Innerrhoderinnen. Appenzell hatte in der Startphase Mühe den Rhythmus zu finden und verlor zu viele Bälle in der Mittelzone gegen die körperlich überlegenen Thurgauerinnen. Diese konnten in der 10. Minute nach einem schnellen Zusammenspiel durch einen Abpraller die 1:0 Führung erzielen. Weitere acht Minuten verstrichen im 0:1-Rückstand, bis eine Appenzellerin mit einem schön platzierten Schuss zum wichtigen 1:1 ausgleichen konnte. In der Pause galt es für die beiden UHA-Trainer die richtigen Worte zu finden und die Mannschaft nochmals zu motivieren. Gesagt, getan. Gleich nach der Pause antwortete eine Appenzellerin mit dem 2:1 Führungstreffer, womit der Damm gebrochen war. Nach einem präzisen Kombinationsspiel musste die Wängi-Torhüterin erneut hinter sich greifen. Eine weitere Flügelspielerin doppelte nach und der Ball zappelte zum 4:1 im Netz. Wängi versuchte dem schnellen Spiel der Appenzellerinnen eine Wende zu geben und erzielte das einzige Tor in der zweiten Spielhälfte. Appenzell hielt das Tempo hoch und traf mit einem weiteren Doppelschlag zum verdienten 6:2 Schlussresultat.
Nach diesen beiden Spielen stehen die UHA-Damen auf dem guten zweiten Tabellenplatz – punktgleich mit den erstplatzierten Wilerinnen.

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