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Aus dem Aufstiegsrennen verabschiedet

Mit dem 3:0-Sieg im Spitzenspiel ist den Thurgauern aus Neukirch-Egnach der Aufstieg kaum mehr zu nehmen. Bühler zeigte in Anbetracht der Personalsituation eine ansprechende Leistung und war über weite Teile des Spiels gar bestimmend.

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Stark ersatzgeschwächt reiste der FC Bühler Richtung See. Neben den gesperrten Stammspielern Rüesch, Santos und Kaygisiz, fehlten der verletzte Simon Haug und die abwesenden Wick und Solenthaler. Dass mit Ersatzgoalie Rafet Güven und Co-Trainer Sacha Büsch nur zwei Ersatzspieler zur Verfügung standen und zwei Spieler (Waldburger und Bruderer) der zweiten Mannschaft in der Startelf standen, zeigt die dünne Personaldecke für dieses Spitzenspiel ziemlich klar auf.

Bühler gehörte die erste Torszene des Spiels. Nach schöner Kombination wurde Tobias Bruderer vor dem Strafraum vom aufmerksamen Verteidiger entscheidend gestört. Kurz darauf, in der sechsten Minute, unterlief Heinz Lendenmann einen weiten Ball des Torwarts der Gastgeber. Ein Stürmer sagte danke, umkurvteDunder und verwertete zur umjubelten Führung für den ungeschlagenen Tabellenführer. Wer dachte, dass dieser optimale Start des Favoriten die Gäste aus Bühler aus dem Konzept bringen sollte, irrte. Die Thurgauer waren sichtlich nervös, ob der sich bietenden Vorentscheidung im Aufstiegskampf. Bühler bestimmte die Partie und kombinierte sich ein ums andere Mal durch die Reihen der Führenden. Leider war am Strafraum der Neukirch-Egnacher oft Schluss. Entweder verkomplizierte sich das Angriffsspiel der Pinto-Jungs in den letzten 16 Metern oder die Heimabwehr konnte klären. Aus der Ferne wurde es gefährlicher Din Salihovics Schuss wurde vom Goalie gekonnt über die Latte gelenkt und der Schuss von Dimitri Waldburger zischte knapp am Tor vorbei. Auch Beni Hermann zielte mit seinem Versuch leicht zu hoch. Ausser dem Spielstand, war die erste Halbzeit der Bühlerer gut.

Trainer Pinto machte beim Pausentee seinen Burschen nochmals Mut. So änderte sich am Spielgeschehen auch in der zweiten Halbzeit nicht viel. Die immer noch nervösen Spieler der Heimmannschaft lauerten auf Konter, Bühler machte das Spiel. Der vermeintliche Ausgleich durch Salihovic fiel in der 53. Minute. Leider wurde der Treffer, wohl zu Recht, wegen einer Abseitsposition aberkannt. Genau nach einer Stunde bot sich den Bühlerern die grösste Gelegenheit Parität ins Spiel zu bringen. Andi Zeller, aufgerückt und am zweiten Pfosten stehend, spielte nach einen Freistoss in die Mitte. Dort fehlte aber ein Mittelländer, der die ideale Vorlage hätte verwerten können. Für die letzte Viertelstunde ging Bühler volles Risiko und stellte auf eine Dreierkette um. Abwehrpatron Andi Zeller setzte seine 168 Zentimeter ab sofort im Sturmzentrum ein. Trotz allen Bemühungen blieb dem FCB der Torerfolg verwehrt. Im Gegenteil, die Heimmannschaft durfte sich in den letzten Minuten der Partie über die Tore zwei und drei freuen. Dass beim zweiten wohl eine Abseitsposition vorausging und das dritte vom FC Bühler grad selber vorbereitete, soll nicht über die herausragenden Qualitäten des Egnacher Stürmers, der alle Tore erzielte, schmälern. Die Egnacher freuten sich nach dem Sieg über die Vorentscheidung im Aufstiegskampf. Bei Bühler hingen die Köpfe aber dennoch zeigten sie eine gute Leistung im Rahmen des Möglich gegen die herausragende Mannschaft dieser Gruppe.

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