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Appenzell gelingt der Befreiungsschlag

Nach zwei Niederlagen konnten die 3. Liga-Fussballer des FC Appenzell in Gossau im dritten Rückrundenspiel das Glück auf ihre Seite zwingen und mit 3:2 (1:1) gewinnen.

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Geschosse in der 5. und 7. Minute durch Dominik Siallagan und Silvano Eberle fanden den Weg ins Tor nicht. Ein Kopfball auf der anderen Seite fiel ebenfalls zu hoch aus. In der 22. Minute leitete im Mittelfeld ein Fehlpass der Gäste die Führung der Gossauer ein. Das anschliessende Zuspiel der Fürstenländer schoss aus rund 13 Meter die Nummer 13 mit einem unhaltbaren Schuss in die linke Ecke des Gehäuses. Anschliessend wurde ein Einheimischer vom Schiedsrichter in aussichtsreicher Position irrtümlich im Abseits gesehen. Nach einem Kopfball von Silvano Eberle auf Amar Uzunovic blieb dieser mit seinem Schuss erfolglos. Danach bediente Dominik Siallagan von rechts Amar Uzunovic und sein Schuss landete in der linken Ecke zum Ausgleich. In der ausgeglichenen Partie kombinierten die Innerrhoder teilweise recht gut. Eine Flanke von Silvano Eberle strich knapp am Gehäuse vorbei. Dann zeigte Johannes Elmiger nach einem Kopfball aus sechs Meter eine Riesenparade, indem er den Ball via Latte in Corner lenkte. Bei dieser Aktion standen mehrere Akteure aus Appenzell zu weit von ihrem Gegner entfernt.

Vier Minuten nach Wiederbeginn gelang den Gästen ein schönes Tor zur 2:1-Führung. Amar Uzunovic leitete den Ball mit dem Kopf zu Sepp Peterer weiter, der mit einem Schuss von rechts in die linke Torecke (endlich) wieder einmal traf. Nachdem Amar Uzunovic Dominik Siallagan bediente, kam dieser auf der rechten Seite alleine vor dem Torhüter zum Schuss und vergab eine grosse Möglichkeit. Auf der anderen Seite rettete Mike Ulmann, als auf der linken Seite ein Angreifer der Einheimischen vor dem Gästekeeper an das Leder kam. Nach einem Zuspiel von Sepp Peterer schoss Dominik Siallagan in sehr aussichtsreicher Position einen Abwehrspieler an. In der 63. Minute foulte ein Gossauer Sepp Peterer und sah dafür rot. Die numerische Überzahl bekam scheinbar den Gäste zuerst nicht gut. Mike Ulmann beging knapp ausserhalb des Sechzehners ein Foul, aber der Ref sah dies innerhalb bzw. auf der Linie des Strafraumes. So glichen die Fürstenländer mit einem Penalty zum 2:2 aus. Als auf der rechten Seite ein Gossauer (als letzter Mann) den durchbrechenden Dominik Sillagan zurück hielt, hätte es auch mehr als nur gelb geben können. In der 86. Minute produzierte ein Einheimischer ein Luftloch und Sepp Peterer nutzte die Chance zum 3:2-Siegtreffer. Weil die Appenzeller dieses Mal auch mehr vom Glück als vor einer Woche begünstigt waren, reichte dies zu drei wichtigen Punkten. Wichtig war auch, dass den Appenzellern nach zwei «Nullern», wieder Treffer gelangen.

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