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2013 endet mit klarer Niederlage

Auf die zweite Frauenmannschaft des FC Bühler wartete zum Abschluss der Vorrunde mit dem Tabellenführer Amriswil ein grosses Kaliber. Die Thurgauerinnen liegen nach dem Spiel gegen Bühler mit 30 Punkten aus zehn Spielen nach wie vor verlustpunktlos an der Tabellenspitze.

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Dabei hatte sich Bühler viel vorgenommen für die letzte Partie im Kalenderjahr. Aber bereits nach sieben Minuten hiess es 0:1. Einem unnötigen Ballverlust in der eigenen Platzhälfte folgte ein katastrophales Missverständnis zwischen Goalie und zwei Verteidigerinnen und schon lag der Ball ennet der Torlinie. In der 16. Minute folgte aus heiterem Himmel das 2:0 für Amriswil. Und nochmals eine Viertelstunde später zog eine Spielerin des Tabellenführers von der Aussenlinie wuchtig ab und der Ball passte genau unter die Latte. Kurz vorher verpasste Martina Johnson eine gute Hereingabe von Claudia Vetsch um Haaresbreite. Die Amriswilerinnen zeigten sich effizient und sicher auch spielsicherer. Bühler wehrte sich eigentlich sehr gut und war zu diesem Zeitpunkt nicht drei Tore schwächer. Es kam auch etwas Pech dazu, denn der Lattenschuss von Jasmin Keel findet, wenn es einem gut läuft, auch schon mal den Weg ins Tor. Als zwei Minuten später den Gästen gar das 4:0 gelang, musste man sich auf Bühlerer Seite schon fast fürchten, dass die Geschichte nicht in einem Fiasko endet. Bühler gab aber nicht auf und verkürzte kurz vor dem Pausentee auf 1:4.
Bühler nahm sich nach der Pause vor, bis zur 90. Minute alles zu geben. Und die zweiten 45 Minuten gestalteten sich ausgeglichener. Natürlich auch deswegen, weil die Gäste nicht mehr gleich entschlossen auftraten – kein Wunder bei der komfortablen Führung. Die klareren Chancen gehörten aber dennoch den Thurgauerinnen. Wenige Minuten vor dem Schlusspfiff gelang den Gästen das fünfte Tor. Für Bühler, das auf einem Abstiegsplatz überwintert, bleibt die Erkenntnis, dass man zwar immer nahe dran ist, kämpferisch mit allen mithalten kann, aber es in Sachen Qualität und Effizienz noch einiges zu arbeiten gibt.

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