Zwei Rücktritte aus dem Kirchenrat

Franz Dörig-Wild sowie Geri Breu-Sutter haben ihre Demission bekannt gegeben. Sie werden an der Kirchhöri vom 22. März 2024 nicht mehr zur Wiederwahl antreten.

  • Franz Dörig bei seiner Wahl an der Kirchhöri 2016. (Archivbild: Rolf Rechsteiner)

    Franz Dörig bei seiner Wahl an der Kirchhöri 2016. (Archivbild: Rolf Rechsteiner)

  • Geri Breu bei seiner Verabschiedung als Lehrkraft im Sommer 2023. (Archivbild: Vreni Peterer)

    Geri Breu bei seiner Verabschiedung als Lehrkraft im Sommer 2023. (Archivbild: Vreni Peterer)

An der Kirchhöri vom 11. März 2016 wurde Franz Dörig-Wild zum Präsidenten des Kirchenrates Haslen-Stein gewählt. Zur damaligen Zeit war die Friedhofsanierung in vollem Gang, die er erfolgreich abschliessen konnte. Der Kirchenrat Haslen-Stein dankt Franz Dörig-Wild in einer Mitteilung für die wertvolle Arbeit. Die Würdigung seiner Tätigkeit sowie die anstehende Ersatzwahl werden an der Kirchhöri im kommenden März 2024 erfolgen.

An der Kirchhöri vom 21. März 2014 wurde Geri Breu-Sutter zum Kirchenpfleger gewählt. Mit ihm habe man einen sehr pflichtbewussten Pfleger gefunden, der sein Amt mit bestem Wissen ausgeführt habe, so heisst es in der Mitteilung der Kirchenverwaltung Haslen-Stein. Der Kirchenrat dankt ihm für «seine pflichtbewusste und wertvolle Arbeit». Die Würdigung seiner Tätigkeit sowie die anstehende Ersatzwahl werden an der bevorstehenden Kirchhöri im kommenden März 2024 erfolgen.

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