Zwei Projekte erhielten Zuschlag

Bereits zum zweiten Mal unterstützt das Bundesamt für Energie unter dem Dach der «Projektförderung EnergieSchweiz für Gemeinden» Städte, Gemeinde und Regionen, die ihre Klima- und Energiepolitik aktiv voranbringen wollen. Darunter befinden sich zwei Projekte im Appenzellerland.

  • (Symbolbild: Bigstock)

    (Symbolbild: Bigstock)

Die Projektförderung leistet einen wichtigen Beitrag, um die Ziele der Energiestrategie 2050 auf der lokalen Ebene voranzutreiben, hiess es in einer Mitteilung der Region Appenzellerland über dem Bodensee (AüB). Die Kategorien «Front Runner», «Fortschrittliche Städte und Gemeinden» und «EnergieRegion» werden im Wettbewerbsverfahren durchgeführt. Eine Fachjury prüft die Anträge und verteilt die Zusagen.

Die Freude über die Zusage ist bei der Energiestadt Region Appenzellerland über dem Bodensee unter der Leitung von Präsident Werner Rüegg, Heiden, ist gross. Mit zwei Projekten werden die unterschiedlichen Zielsetzungen des Energiestadt-Programms von EnergieSchweiz  umgesetzt. Das Programm 1 beinhaltet eine Energie- und CO2-Bilanz sowie eine Energiestrategie und Wärmeplanung. Im Programm 2 ist eine Photovoltaikkampagne für KMU- und Landwirtschaftsbetriebe geplant. Bei beiden Projekten soll mit verantwortungsvollem Handeln die Lebensqualität gesteigert und das Klima geschont werden. Für die Projekte konnten zusätzlich zu den Gemeinden der Energiestadt Region AüB auch die Gemeinden Wolfhalden und Oberegg gewonnen werden.

Aktuell sind die involvierten Partner daran, die Programme vorzubereiten, um im Verlauf des Jahres 2024 mit der Umsetzung zu starten. Dabei wird über die verschiedenen Meilensteine laufend informiert und die Bevölkerung und das Gewerbe im gesamten Appenzellerland über dem Bodensee eingeladen, an den Projekten teilzunehmen und zu profitieren.

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