Zwei Ja und ein Nein der GFI

Eine Mitgliederversammlung der Gruppe für Innerrhoden (GFI) hat die Ja-Parole zur Jugendmusikförderungsvorlage und der Initiative "Schutz vor Passivrauchen" beschlossen, hingegen ein Nein zur Initiative "Sicheres Wohnen im Alter". 

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Am meisten zu diskutieren gibt nach wie vor das Rauchverbot in öffentlichen Räumen. Wichtigste Ansatzpunkte für die Passivrauch-Initianten sind die Gleichbehandlung und der Arbeitnehmerschutz. Schluss mit dem Durcheinander: Innerrhoden hat bei den Vorschriften für das Rauchen die minimale Bundeslösung umgesetzt.  In Ausserrhoden gilt seit 2011 eine strengere Lösung, sie hat sich mit 55% in  einer Volksabstimmung überraschend durchgesetzt. St. Gallen ist noch strenger. Drei verschiedene Regelungen also auf kleinstem Raum, was dem Gebot einer gleichen Handhabung widerspricht.

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