Weniger Verletzte auf Ausserrhoder Strassen

Die Appenzell Ausserrhoder Kantonspolizei hat im vergangenen Jahr 413 Verkehrsunfälle registriert, das sind 31 mehr als 2020. Gleichzeitig ging die Zahl der verletzten Personen von 115 auf 102 zurück. Bei einem Unfall starb eine Beifahrerin.

  • Bild: Archiv app24

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Den Rückgang bei den Verletzten führt die Ausserrhoder Polizei darauf zurück, dass es weniger Unfälle mit Zweirädern gab. Diese gingen 2021 gegenüber dem Vorjahr von 76 auf 49 zurück, wie die Kantonspolizei am Dienstag informierte.

Nachdem es in Ausserrhoden 2020 keinen tödlichen Verkehrsunfall gegeben hatte, kam im vergangenen Jahr bei einem Selbstunfall eine Beifahrerin ums Leben. Häufigste Unfallursachen waren laut Statistik zu schnelles Fahren und Missachten des Vortritts. Die Polizei registrierte 31 Wildunfälle (Vorjahr 40). Davon betroffen waren 27 Rehe, ein Hirsch, zwei Füchse und ein Dachs.

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