Weitere Photovoltaik-Anlagen für kantonseigene Liegenschaften

Auf den Dächern des Werkhofs Furt, Urnäsch, und des Werkhofs Wilen, Herisau, werden zwei weitere Photovoltaik-Anlagen montiert. Der Regierungsrat hat dafür 310›000 Franken bewilligt.

  • Der Kanton Appenzell Ausserrhoden realisiert zwei weitere Photovoltaik-Anlagen. (Bild: Archiv App24)

    Der Kanton Appenzell Ausserrhoden realisiert zwei weitere Photovoltaik-Anlagen. (Bild: Archiv App24)

(Kk) Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden legt in seinem Regierungsprogramm 2020–2023 einen Schwerpunkt auf die Eigenproduktion von Wärme und Strom. Der Kanton will durch die energetische Sanierung und den ökologischen Betrieb seiner Liegenschaften eine Vorbildfunktion übernehmen. Schon im März dieses Jahres sprach der Regierungsrat in einer ersten Tranche 450000 Franken für die Erstellung von drei Photovoltaik-Anlagen auf kantonseigenen Liegenschaften.

In einer zweiten Tranche werden nun zwei weitere Photovoltaik-Anlagen demnächst realisiert. Der Regierungsrat hat dazu 310000 Franken genehmigt, wie es in einer Mitteilung der Kantonskanzlei heisst. Die neuen Module auf dem Dach der Werkhalle im Werkhof Furt, Urnäsch, werden auf 370 Quadratmeter jährlich etwa 78000 kWh Strom generieren; die Anlage auf der Einstellhalle des Werkhofs Wilen, Herisau, wird auf 150 Quadratmeter jährlich etwa 28500 kWh produzieren. Zusammen mit der ersten Tranche können auf rund 1400 Quadratmeter Dachfläche der kantonalen Liegenschaften jährlich rund 275000 kWh sauberer Strom produziert werden. Dies entspricht etwa 17 Prozent des gesamten Verbrauchs der kantonalen Liegenschaften.

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