Walzenhausen stellt sich den Zugezogenen vor

Die Gemeinde Walzenhausen hat die Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger mit einem bunten Programm willkommen geheissen.

  • Eine Gruppe von Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger Walzenhausens auf dem Weg zur Meldegg. (Bild: pd)

    Eine Gruppe von Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger Walzenhausens auf dem Weg zur Meldegg. (Bild: pd)

Bei der Begrüssung der Neuen fragte sich Gemeindepräsident Michael Litscher, was wohl ihr Grund für den Umzug nach Walzenhausen gewesen sei: «War es die Natur, die Arbeitsstelle oder gar die Liebe?» Dies könne beim gemütlichen Zusammensitzen ja allenfalls herausgefunden werden. Neben Litscher waren Gemeinderätin Karin Steingruber und Vizepräsident Roger Rüesch sowie verschiedene Vereins- und Institutionsvertreter zugegen. Vor dem Dorfrundgang mit Isabelle Kürsteiner erhielten die Kinder Sofortbildkameras. Sie konnten während des Anlasses nach Lust und Laune damit fotografieren.
Nach dem interessanten und amüsanten Dorfrundgang, der vom Bahnhof bis zur evangelisch-reformierten Kirche führte, sowie dem Apéro auf der Meldegg servierte Christiane Niederer mit ihrem Team sehr zur Freude der über vierzig Anwesenden ein traditionelles Appenzeller Mittagessen bei guter Witterung in der Gartenwirtschaft. So konnte die fantastische Weitsicht ins Rheintal, Vorarlberg und den süddeutschen Raum genossen werden. Wegen eines aufziehenden Gewitters wechselte die Gesellschaft für Kaffee und Nussgipfel ins Innere des Restaurants.
Dort folgten weitere Vorstellungen, neben den Landeskirchen waren verschiedene Vereine und Parteien anwesend. Nach informativen, aber auch humorvollen Porträts stellte Litscher fest: «Sie haben ganz verschiedene Ideen und Impulse erhalten, was im Dorf alles angeboten wird. Nutzen Sie diese. Sie sollen sich hier wohlfühlen und das Leben geniessen.»

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