Von einem Dutzend Kinder auf 60 in einem Jahr

Vor einem Jahr öffnete die Schulergänzende Betreuung Appenzell (SEBA) zum ersten Mal ihre Tür. Mit einem kleinen feierlichen Anlass am Samstagmorgen bedankte sich das Team bei den Eltern und Erziehungsberechtigen für die erfolgreiche Zusammenarbeit im ersten Jahr.

  • Karin Fässler (stehend) bewirtete die Gäste mit Routine. (Bilder: Angela Haldimann)

    Karin Fässler (stehend) bewirtete die Gäste mit Routine. (Bilder: Angela Haldimann)

  • SEBA-Mitarbeiterin Christa Koller bot Hilfe beim Ausfüllen des Wettbewerbs.

    SEBA-Mitarbeiterin Christa Koller bot Hilfe beim Ausfüllen des Wettbewerbs.

  • Mit Sozialpädagogin Sereina Fässler durften die Kinder einen Schlüsselanhänger basteln.

    Mit Sozialpädagogin Sereina Fässler durften die Kinder einen Schlüsselanhänger basteln.

  • Zum 6-köpfigen SEBA-Team gehören unter anderem: Christa Koller, Karin Fässler, Sereina Fässler und Claudia Naef (v.l.n.r).

    Zum 6-köpfigen SEBA-Team gehören unter anderem: Christa Koller, Karin Fässler, Sereina Fässler und Claudia Naef (v.l.n.r).

  • Am Töggelikasten konnten Kinder neue Freundschaften knüpfen.

    Am Töggelikasten konnten Kinder neue Freundschaften knüpfen.

«Die SEBA sagt danke» stand auf dem Flyer, der zum Jubiläumsanlass einlud. Wobei die Dankbarkeit wohl gegenseitig ist: Die Einführung der SEBA vor einem Jahr erleichterte vielen Eltern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie und viele Kinder fanden eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung. «Vor einem Jahr hatten wir an gewissen Nachmittagen bloss drei Kinder. Mittlerweile haben wir das Angebot massiv ausgebaut und sind dennoch sehr gut ausgelastet» sagt Claudia Naef, Leiterin der Schulergänzenden Betreuung Appenzell.

Gemütliche Feier

Am Samstagmorgen standen für die Kinder und deren Eltern und Erziehungsberechtigte Gipfeli, Kaffee und andere Getränke bereit. Wer genug hatte, konnte einen Schlüsselanhänger basteln oder sein Wissen über die SEBA in einem Wettbewerb testen. Im Spiel- und Sportzimmer konnten Bewegungsfreudige ihre überschüssige Energie loswerden während andere am Töggelikasten neue Freundschaften knüpften.

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