Verstärkte Ressourcen für Digitalisierungs- und Informatikprojekte

Zur Förderung von Digitalisierungs- und Informatikprojekten in der Verwaltung wurde eine neue Stelle bewilligt, wie die Standeskommission mitteilte. Diese wurde bereits öffentlich ausgeschrieben.

  • (Symbolbild: Bigstock)

    (Symbolbild: Bigstock)

Die Standeskommission hat in den Perspektiven 2022-2025 die Förderung von Digitalisierungsprojekten in der Verwaltung als einen Schwerpunkt gesetzt. In Umsetzung der im Juni 2022 erlassenen E-Government-Strategie stehen in der Verwaltung verschiedene elektronische Vorhaben an, die es in den nächsten Jahren aufzugleisen und abzuwickeln gilt. Parallel dazu werden Digitalisierungsprojekte auf nationaler Ebene, den Fachbereich digitale Verwaltung und das Amt für Informatik zusätzlich in Anspruch nehmen. Schliesslich gilt es auch eine ganze Reihe von elektronischen Applikationen zu ersetzen oder auf den neusten Stand zu bringen.

Damit diese Vorhaben innert angemessener Frist abgewickelt werden können, hat die Standeskommission eine zusätzliche Vollzeitstelle für die Begleitung von Digitalisierungsprojekten bewilligt. Die Stelle wird administrativ dem Amt für Informatik zugewiesen, sie soll aber sowohl dem Fachbereich digitale Verwaltung als auch dem Amt für Informatik dienen. Die beiden Amtsstellen sprechen die Einsätze jeweils untereinander ab. Mit der neuen Stelle sollte es überdies gelingen, Arbeiten zur Ausschreibung und Begleitung von Projekten, die bisher regelmässig an externe Unternehmen vergeben wurden, vermehrt verwaltungsintern zu erledigen.

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