Verfahren im Konzept Sonderpädagogik

Fünf Fragen zu Verfahren und Abläufen im Konzept Sonderpädagogik stellte Max Slongo, (SVP, Herisau). Er wollte unter anderem wissen, wie die Regierung die aktuelle Praxis beurteile, welche Massnahmen geplant seien, ob die Schaffung einer externen Fachstelle möglich wäre und ob die Sonderpädagogik auf Gesetzesebene verankert werden könnte.

  • (Symbolbild: Bigstock)

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Regierungsrat Alfred Stricker erklärte, für Fördermassnahmen seien in erster Linie die Gemeinden zuständig. Zu den Verfahren und Abläufe habe er eine externe Analyse in Auftrag gegeben. Unbefriedigende Situationen seien ausgewertet und geklärt worden. Das werde im Sommer 2024 kommuniziert. Wenn die integrativen Fördermassnahmen nicht ausreichten, seien direkte Anmeldungen möglich. Es bestehe Klärungsbedarf. Eine Loslösung von Beratung und Unterstützung sei geprüft worden. Sie müssen organisatorisch möglichst einfach zusammenarbeiten.

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