Unstimmigkeiten an der Landsgemeinde

Die Standeskommission äussert sich in einem Nachtrag zur Landsgemeinde zu einem berechtigten Vorwurf der GFI und stellt fest, dass ein Wahl-Gegenvorschlag überhört wurde.

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An der Landsgemeinde vom letzten Sonntag hat Landammann Daniel Fässler bezugnehmend auf einen Leserbrief der GFI zur Hallenbadvorlage ausgeführt, dass die 42 Quadratmeter, die gemäss Leserbrief in der Aufstellung zur Position Saunabereich fehlten, auf der nächsten Seite unter der Position «Massage und Diverses» zu finden seien. Das war aber eine andere Position mit zufälligerweise gleicher Fläche. Im Landsgemeindemandat und auch in der Botschaft zum Grossen Rat fehlten tatsächlich 42 Quadratmeter, und die Addition war damit falsch, wie die GFI berechtigterweise festgestellt hatte. Die Standeskommission bedauert das entstandene Missverständnis.

Bei dieser Gelegenheit weist die Standeskommission darauf hin, dass ein Gegenvorschlag bei den Kantonsrichterwahlen auf dem Stuhl der Standeskommission nicht hörbar war. Aus diesem Grund wurde nicht ausgemehrt.

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