Umsatzwachstum in allen Bereichen

Mit einem Umsatzanstieg von gut 3 Prozent ist Huber+Suhner 2013 auf den Wachstumspfad zurückgekehrt. Dazu haben alle drei Geschäftsbereiche beigetragen.

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Der Auftragseingang lag deutlich unter dem Vorjahr (-8.6%). Grund dafür waren vor allem Grossaufträge rund um die Einführung des neuen Mobilfunk-Standards LTE/4G in Nordamerika, die 2012 verbucht, aber erst 2013 ausgeliefert wurden. Huber+Suhner verdoppelte den Betriebsgewinn und führte damit die EBIT-Marge (7.2%) zurück ins mittelfristige Zielband von 6 bis 9%. Der Konzerngewinn erhöhte sich um 51.9% auf Millionen Franken. Zwei Faktoren verhinderten einen stärkeren Anstieg: ein abermals negatives Finanzergebnis aufgrund der ungünstigen Währungsentwicklung sowie ein höherer effektiver Steuersatz. Dank Fortschritten beim Nettoumlaufvermögen und tieferen Investitionen kletterte der freie Cashflow auf einen Rekordwert von 86 Millionen Franken, und die Nettoliquidität erreichte hohe 170 Millionen Franken.

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