Trinkwassersperre in Teilen von Urnäsch

Als reine Vorsichtsmassnahme wurde in den Gebieten Dürrhalde und Rosenhügel – bei rund 30 Haushaltungen - via Flugblatt eine Trinkwassersperre verhängt. Die anderen Gebiete von Urnäsch sind nicht betroffen.

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Starke Regenfälle verursachten am vergangenen Dienstag technische Probleme bei den Quellen im Gebiet Tüfenberg. Wegen einer defekten Schiebersteuerung ist ungefiltertes und nicht aufbereitetes Wasser aus den Tüfenbergquellen in das Reservoir Schlatt gelangt. Von dort wird das Gebiet Dürrhalde und Rosenhügel mit Trinkwasser versorgt. Die betroffenen Wasserbezüger sind durch die Hydrantenkorporation Urnäsch sofort mittels Flugblatt über die Wasserverunreinigung informiert worden. Vorsichtshalber wurde eine Trinkwassersperre angeordnet. Inzwischen wurden an verschiedenen Stellen im Netz Wasserproben entnommen und zur Qualitätsprüfung ins kantonale Labor in St. Gallen gebracht. Die Trinkwassersperre wird erst nach Vorliegen der Laborresultate aufgehoben. Von der Trinkwassersperre ist nicht ganz Urnäsch, sondern nur die beiden Gebiete Dürrhalde und Rosenhügel mit rund 30 Haushaltungen betroffen.

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