Steven Spielberg, Bergluft und Berge von Hotdogs

Coleslaw in Hot Dogs und Cauliflower in der Suppe, Kuchen, Wein und Bier, dazu ein autobiografischer Film über den Regisseur von «ET», «Der Weisse Ha»i, «Indiana Jones» und «Jurassic Park» – um nur einige zu nennen. Ein Freitagabend unter kulturinteressierten Freunden, der Lust auf mehr macht.

  • Die lauen Sommerabende lockten an die Freiluft-Bar vor der Kunsthalle Appenzell.  (Bilder: Tommaso Manzin)

    Die lauen Sommerabende lockten an die Freiluft-Bar vor der Kunsthalle Appenzell. (Bilder: Tommaso Manzin)

  • Der stimmungsvolle «Kinosaal» in der Kunsthalle Appenzell.

    Der stimmungsvolle «Kinosaal» in der Kunsthalle Appenzell.

  • Nicht nur die Filme waren hervorragend, Gleiches galt auch für das Catering.

    Nicht nur die Filme waren hervorragend, Gleiches galt auch für das Catering.

Das Rendezvous der Cineasten hatte bereits am Donnerstag mit einem Film über einen weiteren Grossen des Films, den Kino-Komponisten Ennio Morricone, angefangen. Am Samstag vollendete «Elvis» die biografische Trilogie. Erstmals fand der Anlass nicht im Klostergarten sondern in der Kunsthalle Appenzell statt.

Grossartig, was der Kulturverein Appenzell für die Appenzeller Filmnächte auf die Beine gestellt hat. «Die Gäste kommen immer wieder auch aus der Stadt», wie dessen Präsident Silvio Signer erzählt. Kein Wunder: Wo sonst kann man frisch gemähtes Gras riechen und an der sympathischen Bar hinter der Kunsthalle zu entspannender Musik chillen. Kulinarisch standen an diesem Abend die USA Pate in der Küche: Es gab beispielsweise Hot Dogs mit Krautsalat – aber «so richtige», wie die Helfer am Tresen betonten: „home made“ – oder eine hervorragende Blumenkohlsuppe. Allein das schon ein Besuch wert.

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