Spiel und Spass am Sporttag der Primarschule

Gleich zu Beginn der zweiten Woche des neuen Schuljahres hat die Lehrerschaft der Primarschule Brülisau die Gelegenheit aufgrund des sommerlichen Wetters am Schopf gepackt und am Montag den Spiel- und Sporttag durchgeführt.

  • Auch die Jüngsten mussten am Spiel- und Sporttag ihre feinmotorischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. (Bilder: Eveline Schiegg)

    Auch die Jüngsten mussten am Spiel- und Sporttag ihre feinmotorischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. (Bilder: Eveline Schiegg)

  • Eine knifflige Aufgabe, die nur mit einer ausgeklügelten Strategie zu bewältigen war.

    Eine knifflige Aufgabe, die nur mit einer ausgeklügelten Strategie zu bewältigen war.

  • Teamwork – nur so konnte der Ball über das Netz ins andere Tuch gelangen.

    Teamwork – nur so konnte der Ball über das Netz ins andere Tuch gelangen.

  • Geschick und eine ruhige Hand waren bei diesem Posten gefragt.

    Geschick und eine ruhige Hand waren bei diesem Posten gefragt.

Am diesjährigen Spiel- und Sporttag der Schule Brülisau waren auch die «Grossen» wieder dabei, was die Kleinsten sichtlich genossen. Im Vordergrund stand wohl eher der Spass als der Wettkampf. Dennoch zeigten viele Kinder einen gewissen Ehrgeiz und legten ihr sportliches Talent an den Tag. An sechs Posten ging es um Geschicklichkeit, motorische Fähigkeiten, Schnelligkeit und durchaus um eine ausgeklügelte Strategie. Bei den altersdurchmischten Gruppen standen die Grossen den Kleinsten mit helfender Hand stets zur Seite, motivierten sie immer wieder aufs Neue.

Trotz der heissen Temperaturen sah man den Kindern die Freude an. Und dank der organisatorischen Meisterleistung der Lehrerschaft konnten die meisten Posten am Schatten eingerichtet werden. Ebenso wurde nach jedem Posten eine Trinkpause angeordnet und darauf geachtet, dass der Sonnenschutz auf dem Kopf blieb.

Als jeder Posten absolviert und das eine oder andere Durcheinander geregelt war, wartete man gespannt auf das Rangverlesen. Nachdem aber der «Glacetransport» eingetroffen war, geriet die Rangierung in den Hintergrund. Die Kinder genossen die willkommene Abkühlung. Die Kindergartenkinder wurden danach verabschiedet. Die 1.- bis 6.-Klässler fuhren derweil mit dem Bus und der Bahn in die Appenzeller Badi, wo der Spass in die nächste Runde ging.

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