SJf-Sonderpreis für Nino Biasotto

Schweizer Jugend forscht (SJf) hat am Samstag in Lausanne 100 talentierte jugendliche Forscherinnen und Forscher geehrt.

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35 erhielten für ihre Arbeit das Prädikat «gut», 50 dürfen sich über ein «sehr gut» freuen und 15 junge Forschende wurden mit einem «hervorragend» ausgezeichnet.

Festrednerin SP-Ständerätin Liliane Maury Pasquier betonte in ihrer Rede die die Wichtigkeit der Nachwuchsförderung für die Schweiz. Das Humankapital sei eine der wichtigsten Ressourcen der Schweiz. «Eure grauen Zellen versprechen euch eine bunte Zukunft», sagte sie. Anlässlich der Preisverleihung wurden Bargeldpreise von insgesamt 75’500 Franken vergeben. Mit 38 Sonderpreisen wurden die innovativsten Arbeiten zusätzlich geehrt.

Nino Biasotto aus Urnäsch, Schüler am Gymnasium St. Antonius Appenzell, begab sich auf eine interkulturelle Reise mit «Masken – weit weg und doch ganz nah: Urnäscher Silvesterchläuse treffen auf burkinische Maskenträger». Diese Arbeit wurde mit „sehr gut“ und dem Sonderpreis der Academia Engelberg belohnt.

Weitere Appenzeller Teilnehmer am Wettbewerb 2014 waren: Koller Carina, Gonten, Gymnasium St. Antonius Appenzell, mit „Ritalin – ein Medikament, das unsere Gesellschaft beschäftigt“ (gut); Büchler Köbi, Grub, Lazic Natalija Goldach (SG), Spälti Timon Gossau (SG), BBZ Herisau, mit „Doppelstockparking – Wie man der Parkplatznot in Tiefgaragen entgegenwirken kann“ (gut); Inauen Sandra, Appenzell, Tanner Marcella, Teufen, BBZ Herisau, „Beim Recycling hapert’s doch nicht!“ (gut).

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