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Sieben Hirsche wurden besendert

Der milde Winter bescherte dem Forscherprojekt «Rothirsch in der Ostschweiz» einige Schwierigkeiten.

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Man hätte mehr gewollt. Nur sieben Rothirsche konnten im vergangenen Winter mit einem Sender ausgerüstet werden. Der allgegenwärtige Schneemangel verhinderte die Bildung grosser Rudel im Tal, und die Tiere waren aktiver und aufmerksamer als allgemein üblich. Der erste Sender wurde einer älteren Hirschkuh in Innerrhoden verpasst.
Das Projekt Rothirsch in der Ostschweiz will die Wanderungen und das Verhalten der Hirsche während des ganzen Jahres erforschen. Im Rheintal waren in den vergangenen, härteren Wintern Rudel mit mehr als hundert Tieren anzutreffen, deren Herkunft und Zusammensetzung vorerst ein Geheimnis bleibt. In Kürze wird es wohl glüftet, denn sieben Hirsche in den Kantonen St. Gallen, Appenzell I.Rh. und A.Rh. konnten mit einem Senderhalsband ausgerüstet werden. Es wird die Bewegungen der Tiere lückenlos aufzeichnen; die Daten werden der Forschergruppe automatisch übermittelt, die involvierten Jagdverwaltungen auf dem Laufenden gehalten.
Der erste «Fang» gelang dem Innerrhoder Team um Jagdverwalter Ueli Nef, was ihn mit berechtigtem Stolz erfüllt. Das Einfangen von Hirschen ist nämlich eine zeitraubende Geduldsarbeit, wenn man sie tierschonend durchführen will

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  • Nicolas Obrist (links) Ueli Frigg (rechts) Badi Heiden. (Bild: zVg)