Schiessanlage Wettersbüel wird nicht mehr unterhalten

Der Gemeinderat Teufen hat entschieden, dass keine Investitionen in die Schiessanlage Wettersbüel mehr getätigt werden. Der Schiessbetrieb soll in die Anlage der Gemeinde Gais integriert werden.

  • (Symbolbild: Bigstock)

    (Symbolbild: Bigstock)

Der Gemeinderat Teufen hat im 2017 die Einstellung des Schiessbetriebes bei der Anlage Wettersbüel innert fünf Jahren in Aussicht gestellt. Nachdem sich eine ursprünglich in Erwägung gezogene neue regionale Anlage nicht als realistisch erwiesen hat, nahm der Gemeinderat Verhandlungen mit der Gemeinde Gais für einen Einkauf auf und hat bereits mit den ortsansässigen Schützenvereinen Gespräche geführt. Aufgrund der geänderten Ausgangslage haben die Standschützen Teufen dem Gemeinderat ein Wiedererwägungsgesuch betreffend Betriebseinstellung unterbreitet.
Der Gemeinderat Teufen hat an seiner Sitzung vom 26. April entschieden, dass keine Investitionen betreffend die Schiessanlage Wettersbüel mehr getätigt werden und daher der Schiessbetrieb zum Zeitpunkt einer notwendigen Investition einzustellen ist. Die Integration des Schiessbetriebes in die Anlage der Gemeinde Gais ist weiter voranzutreiben.

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