Rund 80 Teilnehmer am Funkensamstag

Nach zweijährigem Unterbruch konnte auch in Gonten endlich wieder der traditionelle Funken entzündet werden.

  • Eindrücke vom Funken in Gonten. (Bilder: Clemens Fässler)

    Eindrücke vom Funken in Gonten. (Bilder: Clemens Fässler)

Das windstille Wetter und die Lage auf der «nördigen» Talseite erlaubten das Abbrennen schon diese Woche.
Rund 80 Gontner, vorwiegend Kinder mit ihren Eltern, versammelten sich um 19 Uhr bei der Pfarrkirche, wo die Fackeln entzündet wurden. Der Weg führte dann in Richtung Hütten zum Funkenplatz bei der Liegenschaft Stanzlis. Für das Aufrichten des Funkens war wie immer das Jugendforum Gonten verantwortlich, wobei sie heuer für den Transport einiger grosser Stämme auf die Unterstützung «Gwachsener» zählen durften.
Mit dem Eindunkeln erreichte der Fackelumzug den Funkenplatz und nun wurden die alten Christbäume und anderes Holz in Brand gesetzt. Und wie der Winter ja ohnehin schon vertrieben ist, so schnell brannte auch der Holzstoss lichterloh. Jung und alt genossen das Feuerspektakel und freuten sich vor allem, dass solche Gemeinschaftsanlässe wieder möglich sind. Auch die traditionellen Wienerli mit Brot fehlten zur Freude aller nicht. Dazu gab es wärmenden Tee oder ein kühlendes Bier.

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