Richtlinien zur Vergabe von Aufträgen

Der Gemeinderat beschloss, die Direktvergabe von Aufträgen ohne Konkurrenzofferten preislich auf maximal Fr. 50'000.00 einzuschränken.

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In letzter Zeit sind vermehrt verschiedene Fragen in Bezug auf Ausschreibungsunterlagen und Vergabepraxis aufgetaucht. Der grosse Ermessensspielraum bei Arbeitsvergaben insbesondere beim «freihändigen Verfahren» vermag ohne einschränkende Vorgaben nicht immer vollends zu befriedigen. Daher beschloss der Gemeinderat, dass klare und nachvollziehbare Richtlinien für die Handhabung der Vergabe von Aufträgen auszuarbeiten sind. Dabei beschloss der Gemeinderat, das «freihändige Vergabeverfahren» resp. die Direktvergabe von Aufträgen ohne Konkurrenzofferten preislich auf maximal Fr. 50’000.00 einzuschränken. Die vorliegenden Richtlinien sollen ein internes Arbeitsinstrument für die mit der Vergabe von Aufträgen befassenden Stellen der Gemeinde darstellen. Darin werden die Submissionsvorschriften von Bund und Kanton präzisiert und ergänzt. Der Gemeinderat möchte damit die gesetzeskonforme Durchführung von Submissionsverfahren sowie die korrekte Vergabe von Aufträgen sicherstellen.

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