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Regierungsrat genehmigt Gesamterneuerung

Das rund 1,2 Kilometer lange Teilstück Baldenwil-Kantonsgrenze der Kantonsstrasse Herisau-Degersheim muss saniert werden. Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden hat für die Gesamterneuerung einen Kredit von 6,8 Millionen Franken genehmigt.

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Die Kantonsstrasse Herisau-Degersheim ist eine wichtige interkantonale Verbindungsstrasse. Sie wurde auf Ausserrhoder Seite in den Jahren 1982 – 1991 vom Schwänli bis zum Schachen ausgebaut. Der Ausbau endet im Schachen rund 170 Meter nach der Unterquerung der SOB-Linie. Nun sollen die verbleibenden 1200 Meter bis zur Kantonsgrenze zeitgemäss erneuert werden. Der Regierungsrat hat dafür einen Nettokredit von 6,8 Millionen Franken bewilligt. Die Gemeinde Herisau beteiligt sich mit rund 0,5 Millionen Franken.
Innerhalb der letzten drei Jahre hat sich der Zustand der Strasse stark verschlechtert. Viele Risse und Ausmagerungen fordern eine rasche Erneuerung. Der bestehende Rad- und Gehweg wird vom Ausbauanfang bis zur Einmündung Hof Baldenwil verlängert. Auf der restlichen Strecke wird für den bergwärts fahrenden Radverkehr ein Radstreifen erstellt. Einzelne Schwachstellen in der Trassierung werden beseitigt. Für diese Gesamterneuerung muss Wald gerodet werden, der nach Möglichkeit vor Ort wieder aufgeforstet wird.
Das Projekt soll in zwei Bauetappen realisiert werden.  Die Realisierung der ersten Ausbauetappe ist in der Bausaison 2014 vorgesehen, die Bauarbeiten werden noch im März ausgeschrieben. Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden hat das Bauprojekt und den Kredit genehmigt sowie die Planauflage freigegeben.

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