Pro-Komitee «Ja zum Energiegesetz» gegründet

Letzten Samstag wurde auf Initiative der Kantonsräte Marcel Walker und Matthias Tischhauser hin ein breit abgestütztes Pro-Komitee für ein neues Ausserrhoder Energiegesetz gegründet, in welchem Vertreterinnen und Vertreter aller Parteien und der wichtigen Verbände Einsitz halten.

  • Die Gründungsmitglieder an ihrer konstituierenden Sitzung. Von oben: Matthias Tischhauser, Werner Rüegg, Claudia Frischknecht, Eva Schläpfer, Markus Ehrbar, Silvan Rüegg, Christian Oertle, Marcel Walker, Mathias Steinhauer, Jens Weber und Walter Raschle. Auf dem Bild fehlt Silvan Graf. (Bild: zVg)

    Die Gründungsmitglieder an ihrer konstituierenden Sitzung. Von oben: Matthias Tischhauser, Werner Rüegg, Claudia Frischknecht, Eva Schläpfer, Markus Ehrbar, Silvan Rüegg, Christian Oertle, Marcel Walker, Mathias Steinhauer, Jens Weber und Walter Raschle. Auf dem Bild fehlt Silvan Graf. (Bild: zVg)

In einer Medienmitteilung vom Dienstag schreibt das Komitee: «Noch selten waren sich sämtliche politischen Akteure und Verbände von Appenzell Ausserrhoden so einig: Wir wollen dieses neue Energiegesetz, welches ökologisch, wirtschaftlich und strategisch jenen Fortschritt symbolisiert, für den auch der Kanton Appenzell Ausserrhoden steht.»
Das neue Energiegesetz, welches am 25. September zur Abstimmung gelangt, sei ein wirkungsvolles, zukunftsorientiertes und liberales Gesetz, welches im Kantonsrat von allen Parteien unterstützt worden sei und auch in der Volksdiskussion eine überwältigende Zustimmung gefunden habe, so das Communiqué weiter. Vom Gesetz würden nicht nur das Klima, die Hauseigentümer, das Gewerbe und die Wirtschaft profitieren, sondern es erhöhe auch die Unabhängigkeit vom Ausland und verbessere die Versorgungssicherheit. Das Gesetz decke nicht nur die energetischen Bauvorschriften ab, sondern habe auch den Ausbau und Gewinnung von erneuerbaren Energien mit klaren Zielvorgaben zum Gegenstand, sowie die Versorgungssicherheit und die Energie- und Klimaziele des Bundes, gibt sich das Komitee «Ja zum Energiegesetz» überzeugt. Gleichzeitig würden Hauseigentümer von massiv erhöhten Fördergeldern profitieren.

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